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IMMER NAH AN IHREN GÄSTEN

In Kontakt bleiben und Strategien für die Zukunft entwickeln

Gästekommunikation, Social Media, Marketing-Strategien und Controlling – das alles sind Themen, mit denen Sie sich jetzt beschäftigen sollten. Die HGV-Unternehmensberatung zeigt in Zusammenarbeit mit der HGV-Abteilung IT / Online Marketing aktuelle Marketing-Ansätze sowie mögliche Strategien und bietet konkrete praxisnahe Tipps, um optimiert und erfolgreich zu sein.

Die Marketing-Experteninnen und -Experten des HGV stehen Ihnen jederzeit gerne strategisch als auch operativ zur Verfügung:
HGV Bozen, Tel. 0471 317 700, Unternehmensberatung unter marketing@hgv.it oder IT / Online Marketing unter onlinemarketing@hgv.it.

ANGEBOTSGRUPPE: NEUE CHANCEN MIT GEMEINSAMEN ZIELEN

ANGEBOTSGRUPPE: NEUE CHANCEN MIT GEMEINSAMEN ZIELEN
ANGEBOTSGRUPPE: NEUE CHANCEN MIT GEMEINSAMEN ZIELEN
ANGEBOTSGRUPPE: NEUE CHANCEN MIT GEMEINSAMEN ZIELEN
 

22.01.2021 - Sind Sie Einzelkämpfer oder Teamplayer? Während beim Einzelkämpfer der Unterschied zum anderen im Fokus steht, steht beim Teamplayer das Gemeinsame an erster Stelle.
 
 
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Er benötigt ein Netzwerk und den Austausch mit Gleichgesinnten, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Kräfte werden gebündelt und Erfahrungen ausgetauscht. Veränderungen werden unter die Lupe genommen und Prozesse gemeinsam vorangetrieben. Sich und sein Produkt in Frage stellen, sich messen und dadurch weiterentwickeln. All das macht eine erfolgreiche Kooperation aus. Im vergangen, vielleicht schwierigsten Geschäftsjahr seit es Angebotsgruppen gibt, hat sich gezeigt, dass gemeinsames Handeln in Krisenzeiten stärkt und motivierend wirkt.

Die Grundidee dahinter

Entscheidet man sich für eine Hotelkooperation, entscheidet man sich mit Gleichgesinnten gemeinsame Sache zu machen. Ein profiliertes Produkt wird einer definierten Zielgruppe angeboten. Die Mitglieder einer Angebotsgruppe verbindet optimalerweise eine gemeinsame Lebenseinstellung mit ähnlichen Werten und Interessen, welche sie dem Gast spürbar übermitteln und für ihn erlebbar machen. Dabei wird der Mitbewerber in der Gruppe nicht als Konkurrent, sondern als Partner gesehen, der mit seinen Stärken die Gruppe bereichert und zum Erfolg dieser beiträgt.

Wie im Allgemeinen der Hotelstern ein Bewertungssymbol ist, sind es bei einer Angebotsgruppe die Qualitätskriterien, welche dem Gast zusätzlich Klarheit darüber geben, was er sich von der Angebotsgruppe erwarten kann. Die Kriterien stehen in Verbindung mit den jeweiligen Themen, die von der Gruppe gespielt werden. Während es beispielsweise bei der Vinum Hotels Südtirol-Gruppe Anforderungen rund um den Wein sind, sind es bei den Vitalpina Hotels Südtirol Anforderungen was eine nachhaltige Lebensweise betreffen. Die Qualitätskriterien sind die Versprechen, die hinter der Marke stecken und diese attraktiv und begehrenswert machen.
 

SOFTWARE SCHLÄGT HARDWARE

SOFTWARE SCHLÄGT HARDWARE
SOFTWARE SCHLÄGT HARDWARE
SOFTWARE SCHLÄGT HARDWARE
 

22.01.2021 - In den vergangenen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten hat sich die Hotellerie in Südtirol in baulicher Hinsicht stark weiterentwickelt. Die Standards sind sehr hoch, welche von den Gästen geschätzt und zum Teil auch gefordert werden.
 
 
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Gerade befinden wir uns in einer Phase, in der die weichen Faktoren an Bedeutung gewinnen. Die Profis in der Hotelbranche machen sich nicht über noch mehr Leistung Gedanken, sondern über Dinge, die man weniger sieht, sondern mehr spürt. Es geht um die Vermittlung einer Lebensphilosophie, eines Lebensgefühls. Voraussetzung hierfür ist die eigene Bereitschaft sowie jene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich stetig weiterentwickeln zu wollen. Der regelmäßige Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen bringt neue Inhalte mit sich und ein Weiterkommen auf persönlicher und beruflicher Ebene. Das Hotel profitiert davon, indem es einem ständigen Innovationsprozess ausgesetzt ist.
 

GEMEINSAME PLATTFORM NUTZEN

GEMEINSAME PLATTFORM NUTZEN
GEMEINSAME PLATTFORM NUTZEN
GEMEINSAME PLATTFORM NUTZEN
 

22.01.2021 - In der Online-Vermarktung bietet eine Kooperationsgruppe wesentliche Vorteile. Von der stetigen Optimierung der gemeinsamen Website bis hin zur Vermarktung auf verschiedenen Online-Plattformen.
 
 
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Durch die Budgetbeteiligung aller Mitglieder wird eine starke Präsenz auf Suchmaschinen, sowie eine ganzjährige und somit kontinuierliche Bewerbung ermöglicht. Auch steht durch eine Kooperation mehr Budget für zusätzliche Online-Aktionen bereit, wie beispielsweise Zusatzkampagnen in bestimmten Jahreszeiten oder, wie auch letztlich erlebt, in Krisensituationen. Des Weiteren profitiert jeder einzelne Betrieb vom Bekanntheitsgrad der Marke. Die Marke wird im Offline- und im Online-Marketing stark beworben, Reichweite wird generiert und User suchen im Internet nach dem Namen der Marke.
Der User kommt auf die Webseite der Kooperationsgruppe und findet dort alle teilnehmenden Betriebe. Dadurch erhält die einzelne Unterkunft zusätzliche Sichtbarkeit. Bei der Erstellung und Optimierung der Suchmaschinenkampagnen können mehr Suchbegriffe verwendet werden, da die Produktpalette durch mehrere Teilnehmer viel breitgefächerter ist. Beispielsweise landen jene Nutzer, welche nach einem Regionen bezogenen Suchbegriff wie „hotel im pustertal“ gesucht haben, auf der Webseite der Kooperationsgruppe, wo alle Betriebe gelistet sind – auch jene außerhalb der Region. So profitieren Unterkünfte auch von Suchbegriffen anderer Regionen und erreichen eine zusätzliche Sichtbarkeit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines internen Benchmarks (Vergleichsmaßstab), da die Betriebe eine ähnliche Kategorie und ein ähnliches Leitbild haben. Jedes Mitglied erhält dadurch sehr wertvolle und hilfreiche Informationen für weitere Optimierungen.

Social Media

Facebook, Instagram & Co. funktionieren besonders in der Reisebranche ausgezeichnet und sind aus dem Marketingmix von Touristikern gar nicht mehr wegzudenken. Neben bezahlten Kampagnen auf Social Media Plattformen überzeugt man heutzutage als Hotel aber auch als Angebotsgruppe vor allem durch ein gekonntes Storytelling. Social Media Nutzerinnen und Nutzer wollen unterhalten und informiert werden und das auf authentische und emotionale Art und Weise.

Es gilt die Gastgeberinnen und Gastgeber in den Fokus zu rücken und die Alleinstellungsmerkmale sowie die Philosophie der Betriebe in Geschichten zu verpacken. Vor allem in der aktuellen Zeit überzeugt man nämlich nicht durch verkaufsorientierte Werbung, sondern durch Inhalte, die einen wahren Mehrwert bieten.

Als Mitglied einer Angebotsgruppe erhält jedes Hotel Sichtbarkeit auf den Social Media Kanälen derselben und erreicht somit hunderte, ja gar tausende neue potenzielle Gäste und Fans. Jeder der selbst Social Media Auftritte pflegt weiß: das Befüllen dieser Kanäle mit hochwertigen Inhalten beansprucht Zeit und Muße. Hier profitieren die einzelnen Mitgliedsbetriebe einer Hotelkooperation von den Social Media Experten der Angebotsgruppen, die für die Content-Marketing-Planung und -Umsetzung verantwortlich sind.
 

PRESSEARBEIT: INTERESSANTE STORIES ERZÄHLEN

von Anja Reinhardt, PR Beratung Vinum Hotels Südtirol

PRESSEARBEIT: INTERESSANTE STORIES ERZÄHLEN
PRESSEARBEIT: INTERESSANTE STORIES ERZÄHLEN
PRESSEARBEIT: INTERESSANTE STORIES ERZÄHLEN
 

22.01.2021 - Der große Vorteil einer Hotelgruppe ist, dass man viel mehr spannende Angebote schnüren kann, als ein Hotel allein – und es gibt in einer Hotelgruppe mehr Hoteliers mit mehr persönlichen Geschichten zum jeweiligen Thema.
 
 
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Die Strahlkraft einer Hotelgruppe kann somit sehr viel stärker und nachhaltiger sein. Bei einer Hotelgruppe verhält es sich wie bei einer Großfamilie: wenn es eine gemeinsame Familiengeschichte gibt und sich alle mit ihr identifizieren, ist es leicht, das gewünschte Image aufzubauen und alle profitieren von der Strahlkraft der Marke. Wer z. B. Teil der Royal-Familie wird, profitiert automatisch von deren Image und Bekanntheit, hat aber zugleich die Aufgabe, seine individuelle Geschichte mit der gemeinsamen Familiengeschichte in Einklang zu bringen, um das Ansehen der Familie zu bewahren. Wenn es immer wieder Ausreißer gibt, die dem widersprechen, worum es der gesamten Gruppe geht und nicht die gemeinsame Vision leben, wird es eine Herausforderung das gemeinsam kreierte Image zu bewahren. Umgekehrt können auch einzelne starke Persönlichkeiten Zugpferde für die gesamte Gruppe werden – sofern sie im Sinne der Gemeinschaft handeln. In einer Hotelgruppe ist jeder Hotelier, jeder Mitarbeiter, Markenbotschafter für alle – je stärker jeder Einzelne sich mit dem gemeinsamen roten Faden identifiziert und zugleich authentisch und individuell bleibt, desto erfolgreicher ist die Pressearbeit.


Gute Pressearbeit basiert auf einem guten Produkt, spannenden Stories und Menschen, die diese Geschichten erzählen

Bei der Pressearbeit für eine Hotelgruppe ist es wichtig, dass es einen gemeinsamen roten Faden gibt, den alle in ihren Häusern sichtbar verweben. Es braucht laufend spannende Geschichten und Angebote, die einen Nachrichtenwert für die Medien haben. In der Kommunikationswissenschaft spricht man von rund 10 Faktoren, die ein Ereignis zur Nachricht machen – die wichtigsten für die Hotel-Pressearbeit sind.
Überraschung: Je unerwarteter und überraschender ein Ereignis ist, desto interessanter ist es für die mediale Veröffentlichung.
Personalisierung: Je stärker etwas personalisiert ist, desto spannender ist es für die Journalisten.
Konsonanz: Je mehr ein Ereignis mit vorhandenen Vorstellungen und den aktuellen Geschehnissen übereinstimmt, desto eher wird es zur Nachricht. Also beispielsweise im Mai, zur Hochzeitssaison, erscheinen Themen rund ums Heiraten in den Magazinen besonders häufig. Und wenn der neue James Bond Film veröffentlicht wird, interessieren sich die Medienvertreter für Themen mit Bond-Flair: schnelle Autos, mysteriöse Orte – wer diese Themen geschickt mit passenden Geschichten der eigenen Marke verknüpfen kann und die Journalisten rechtzeitig mit gutem Bild- und Infomaterial versorgt, hat gute Chancen, veröffentlicht zu werden.
 

FAZIT: DIE VORTEILE EINER ANGEBOTSGRUPPE UND IHR DIREKTER KONTAKT ZUM HGV

FAZIT: DIE VORTEILE EINER ANGEBOTSGRUPPE UND IHR DIREKTER KONTAKT ZUM HGV
FAZIT: DIE VORTEILE EINER ANGEBOTSGRUPPE UND IHR DIREKTER KONTAKT ZUM HGV
FAZIT: DIE VORTEILE EINER ANGEBOTSGRUPPE UND IHR DIREKTER KONTAKT ZUM HGV
 

22.01.2021 - Angebotsgruppen stellen ein großes Potenzial zur Weiterentwicklung des Betriebes und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar. Der HGV betreut einige Gruppen und bietet Unterstützung bei der professionellen Vermarktung.
 
 
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Die Vorteile auf einen Blick:
- Weiterentwicklung des Betriebes und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- kontinuierliche Innovationsprozesse
- gezielte Produktentwicklung
- Qualitätskontrollen
- Netzwerk von professionellen Partnern
- erweiterte Vermarktungsmöglichkeiten
- professionelle Bewerbung und Kommunikation (Online und Offline) auf den Zielmärkten

Die Angebotsgruppen im HGV

Im HGV werden die Angebotsgruppen Vitalpina Hotels Südtirol, Vinum Hotels Südtirol, die historischen Gastbetriebe Südtirols sowie die Gruppe Südtiroler Gasthaus betreut. Rund um die Geschäftsführung kümmert sich ein Team aus Expertinnen und Experten um die Anliegen und die professionelle Vermarktung der Mitgliedsbetriebe sowie um die Gesamtbetreuung der jeweiligen Angebotsgruppe.

HGV-Unternehmensberatung, Bereich Konzept & Marketing

Sie sind interessiert einer Angebotsgruppe beizutreten? Die Expertinnen und Experten informieren Sie gerne:
Für Vitalpina Hotels, Vinum Hotels und historische Gastbetriebe Tel. 0471 317 780 oder marketing@hgv.it

HGV-Abteilung Weiterbildung, Projektmanagement & Gustelier

Für Informationen rund um die die Gruppe Südtiroler Gasthaus kontaktieren Sie gerne die Abteilung Weiterbildung, Projektmanagement & Gustelier, Tel. 0471 317 700 bzw. info@gasthaus.it

HGV-Abteilung IT / Online Marketing

Wünschen Sie mehr Infos über die Vorteile einer gemeinsamen Online Plattform? Die Expertinnen und Experten stehen Ihnen gerne jederzeit Rede und Antwort, Tel. 0471 317 840 oder onlinemarketing@hgv.it.
 

VISION – EINE EIGENE IDEE VON ZUKUNFT

VISION – EINE EIGENE IDEE VON ZUKUNFT
VISION – EINE EIGENE IDEE VON ZUKUNFT
VISION – EINE EIGENE IDEE VON ZUKUNFT
 

17.12.2020 - Wer bin ich und wo möchte ich hin? Dies sind die grundlegenden Fragen, um das eigene Zukunftsbild zu ergründen. Es geht um eine tiefe Auseinandersetzung mit den eigenen Werten, Stärken und Leidenschaften.
 
 
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An Zukunftsvisionen zu spinnen, zwingt einen auch immer dazu, zu überlegen, was man aus der Vergangenheit in die Zukunft mitnehmen möchte und was nicht. Zweifelsohne eine große Herausforderung für jede Unternehmerin und jeden Unternehmer. Genau mit diesen Fragen und Überlegungen beschäftigt sich Konzeptarbeit, mit dem Ziel, am Ende die Unternehmensvision zu Papier zu bringen, um kluge, visionäre und starke Entscheidungen treffen zu können.

Wie sieht Ihre Vision aus?
Darauf haben Sie noch keine Antwort? Hier drei Fragen mit denen Sie den Weg zur Vision beschreiten können:

FRAGE 1:
Machen Sie eine Reise in die Vergangenheit. Sie sind wieder 20 Jahre alt, mit welchen Ideen aus der Vergangenheit, welche Sie damals verworfen haben, würden Sie heute ein neues Unternehmen gründen?

FRAGE 2:
Wenn Sie in fünf Jahren einen Artikel über sich selbst und über Ihr Unternehmen in der Zeitung lesen, was wird darinstehen? Wofür ist Ihr Betrieb bekannt oder sogar berühmt?

FRAGE 3:
Was machen Sie besonders gut oder gern? Tipp: Um diese Frage zu beantworten hilft es manchmal Freunde zu Rate zu ziehen.

Lust an der eigenen Vision zu basteln? Wir werden Ihnen viele Fragen stellen, aber auch gemeinsam Antworten finden. Kontaktieren Sie marketing@hgv.it oder rufen Sie uns einfach unter Tel. 0471 317 780 an.
 

HOTEL & GASTHOF JOCHELE – WENN VISION ZUR REALITÄT WIRD

HOTEL & GASTHOF JOCHELE – WENN VISION ZUR REALITÄT WIRD
HOTEL & GASTHOF JOCHELE – WENN VISION ZUR REALITÄT WIRD
HOTEL & GASTHOF JOCHELE – WENN VISION ZUR REALITÄT WIRD
 

17.12.2020 - Ein gutes praktisches Beispiel zum Stichwort Vision ist der Gasthof Jochele in Pfalzen, den das Team Marketing der HGV-Unternehmensberatung bei der Konzeptarbeit und auch bei der Umsetzung dieses Konzeptes begleiten durfte.
 
 
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Als der Generationenwechsel bei Familie Hainz anstand, stand auch die Frage "Wie soll es weitergehen?" im Raum. Für die Geschwister Miriam und Michi Hainz war bei der Übernahme klar, sie möchten die Südtiroler Gasthauskultur glaubwürdig ins Heute führen. Als Gasthof war das Jochele schon immer ein Ort der Begegnung und das seit über 200 Jahren. Das sollte so bleiben. Durch den Beitritt zur Gruppe Südtiroler Gasthaus und durch einen Modernisierungsprozess des Hotels hat sich das Jochele neu positioniert. Die Geschwister Hainz haben mit viel Mut und Motivation bewiesen, dass Weiterentwicklung in der Hotellerie nicht zwangsläufig die Schließung des Gasthauses bedeuten muss und, dass Tradition und Zeitgeist erfolgreich aufeinandertreffen können.
Mehr zum Gasthof Jochele lesen Sie hier

Fotos:  Patrick Schwienbacher Photography https://patrickschwienbacher.com/
 

RESONANZ – EIN LEITBILD FÜR DIE ZUKUNFT

RESONANZ – EIN LEITBILD FÜR DIE ZUKUNFT
RESONANZ – EIN LEITBILD FÜR DIE ZUKUNFT
RESONANZ – EIN LEITBILD FÜR DIE ZUKUNFT
 

17.12.2020 - Resonanz beschreibt den Wunsch nach Verbundenheit und nach Begegnung. Ein Wunsch, den wir durch die emotionale Knappheit in der Digitalisierung erfahren haben und der durch Corona verstärkt wurde.
 
 
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Die Bedürfnisse der Menschen ändern sich und so auch jene unserer Gäste. In Zukunft geht es für Tourismusbetriebe darum, ein Beziehungsangebot zu schaffen, welches Resonanz ermöglicht. Eine Verbindung zu Menschen, zur Natur und zu Dingen. Drei Denkanstöße hierzu:

Zielgruppe neu denken
Die Zielgruppe stützt sich schon lange nicht mehr auf demografische Daten, sondern auf Lebensstile und Bedürfnisse. Um eine Beziehung zu Ihren Gästen herstellen zu können, müssen Sie deren Wünsche verstehen. Fragen Sie sich also nicht woher ihre Zielgruppe kommt, sondern was sie glücklich macht.

Resonanzpotenziale orten
Es geht in Zukunft nicht mehr darum, in Angeboten zu denken: Wellness, Terrasse, Frühstück oder 3/4 Pension. Es geht um Werte und menschliche Bedürfnisse und darum, mit dem Gast in Beziehung zu treten. Dies kann von einem persönlichen Willkommensgruß auf dem Frühstückstisch bis zu einem gemeinsamen Erlebnis wie einem Kochkurs reichen. Es kommt dabei nicht nur auf das „Was“ an, sondern vor allem auf das „Wie“ – und das sollte authentisch sein und berühren.

Gastfreundschaft als Kernkompetenz
Gastfreundschaft gehörte schon immer zu den Leitmotiven des Südtiroler Tourismus. Damit Gastfreundschaft funktioniert, kommt es jedoch auf alle an – sprich auch auf Ihr Mitarbeiterteam. Sie sind nämlich nicht allein Gastgeber, jeder Ihrer Mitarbeiter ist es. In Zeiten von Fachkräftemangel wurde diese Wahrnehmung des „Wir“ immer wichtiger. Schaffen Sie also eine Unternehmenskultur, in der sich jeder Mitarbeiter als Gastgeber fühlt. Stellen Sie sich diesbezüglich folgende Fragen: Welche Werte möchte ich meinen Mitarbeitern mitgeben? Welche Gestaltungsspielräume biete ich meinen Mitarbeitern? Wie viel Verantwortung übergebe ich meinen Mitarbeitern?

Seamless Journey
Der Urlaub fängt nicht erst beim Check-In an, sondern schon bei der Buchung. Wer es hier schon schafft mit seinen Gästen in Resonanz zu treten, ist auf der Erfolgsspur. Es geht darum über die Qualität der Reiseerfahrung als solches nachzudenken. Wie kann man die Gäste etwa bei der Planung und Anreise unterstützen? Ziel ist es, die Gäste nicht mit Informationen und Angeboten zu überfluten, sondern die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zu liefern und so auf die Bedürfnisse des Gastes einzugehen.
 

E-COMMERCE – WIE DER ONLINEHANDEL VON CORONA PROFITIERT

E-COMMERCE – WIE DER ONLINEHANDEL VON CORONA PROFITIERT
E-COMMERCE – WIE DER ONLINEHANDEL VON CORONA PROFITIERT
E-COMMERCE – WIE DER ONLINEHANDEL VON CORONA PROFITIERT
 

17.12.2020 - Dank der Corona-Krise hat der Onlinehandel einen wahren Boom erlebt. Durch eine Notwendigkeit ist die Akzeptanz für das Onlineshopping in allen Altersgruppen deutlich gestiegen.
 
 
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Man mag jetzt sagen, dass internationale Riesen als die großen Gewinner aus der Krise hervorgehen. Das stimmt natürlich, doch macht sich zugleich auch ein Umdenken unter den Konsumenten breit, welches Faktoren wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität mehr in den Vordergrund rückt. Dadurch steckt im Onlinehandel auch für heimische Händler eine große Chance.
Viele Betriebe im Handel haben diese Chance bereits während des ersten Lockdowns zu nutzen gewusst und den Internethandel bewusst forciert, um ihre Umsatzverluste zu kompensieren – mit Erfolg.

Im lokalen Handel hat sich das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Onlinevertriebes erst durch die Corona-Pandemie entwickelt und nach wie vor stellen Händler mit Onlineshops nur einen kleinen Teil des Gesamten dar.
Im Gegensatz dazu hat sich der Onlinevertrieb in der Hotellerie und Gastronomie schon vor vielen Jahren entwickelt und ein großer Teil der Branche stellt sein Angebot, unabhängig von der Krise, schon länger zur Onlinebuchung zur Verfügung.

Die HGV-Abteilung IT / Online Marketing hat vor knapp zehn Jahren mit der Gründung des lokalen Buchungsportals „Booking Südtirol“ und den kurz darauf entwickelten Buchungswidgets für Webseiten einen wichtigen Teil zur Onlinebuchbarkeit von Nächtigungen und Urlaubsaufenthalten in Südtirol beigetragen.
Für die Tourismusbranche besteht die große Herausforderung aktuell also nicht im technischen Bereich, sondern eher darin, dass – im Gegensatz zum Handel – die Nachfrage in Krisenzeiten aufgrund strenger Auflagen, Dekreten, Grenzschließungen usw. schwindend gering ist.

Wie können Sie der schlechten Buchungslage bestmöglich entgegenwirken?

Nutzen Sie die Zeit, um Ihre Website auf ihre Nutzerfreundlichkeit zu überprüfen und für den Gast wichtige informative Inhalte klar zu kommunizieren.
Unsicherheit und Intransparenz sind aktuell große Hindernisse für die Durchführung einer Buchung und Gäste stellen sich häufig folgende Fragen: Darf ich zum gewünschten Reisedatum überhaupt anreisen? Bin ich von Quarantäne-Maßnahmen betroffen? Muss ich bei Stornierung eine Gebühr bezahlen?
Stellen auch Sie sich diese und weitere Fragen, welche für die Urlaubsentscheidung und Buchung ihrer Gäste relevant sind, und versuchen Sie, diese klar und transparent über Ihre Website zu beantworten. So können Sie mögliche Hindernisse im Vorfeld aus dem Weg räumen.
Kommen Sie Ihren Gästen im Zweifel entgegen und vermitteln Sie eine Kulanz im Falle von Stornierungen aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der allgemeinen Lage. Versuchen Sie, Urlaube auf alternative Zeiträume umzubuchen, anstatt gänzlich zu stornieren.
Platzieren Sie die Möglichkeit zur Onlinebuchung auf Ihrer Website so, dass sie vom Gast schnell wahrgenommen und einfach aufgefunden wird.
Wenn Sie diese Regeln einhalten, können Sie auch in Krisenzeiten Buchungen für zukünftige Aufenthalte generieren.

Im Tourismussektor ist es - wie im Handel - wichtig, auf lokale Alternativen zu setzen und den Direktvertrieb zu stärken, um den großen internationalen Marktführern entgegenzuwirken.
Falls Sie Interesse am HGV-Buchungswidget für die Absicherung einer Onlinebuchbarkeit über Ihre eigene Website haben, kontaktieren Sie die HGV-Abteilung  IT / Online Marketing, products@hgv.it oder Tel. 0471 317 840.
 

KOMMUNIKATION IN KRISENZEITEN

KOMMUNIKATION IN KRISENZEITEN
KOMMUNIKATION IN KRISENZEITEN
KOMMUNIKATION IN KRISENZEITEN
 

13.11.2020 - In Krisenzeiten tendieren viele Unternehmen dazu, die Kommunikation aufs Notwendigste zu reduzieren. Dabei gilt es genau jetzt, dem Kunden Nähe zu zeigen und ihn mit wichtigen und interessanten Informationen zu beliefern.
 
 
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Setzen Sie in Zeiten der Ungewissheit, wie wir sie aktuell erleben, auf eine gezielte Kommunikation und achten Sie bei der Bereitstellung der Inhalte ganz besonders auf folgende Grundsätze:

-Transparenz und Ehrlichkeit
-Regelmäßigkeit und Aktualität: die Informationen sollten immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein
-Fokus auf die Sicherheit und damit verbundene notwendige Maßnahmen
-Vermittlung wichtiger Botschaften, die dem Kunden einen Mehrwert bieten
-Alle Kommunikationskanäle nutzen, um bestehende und potenzielle Gäste zu erreichen: Website, Social Media, Online Portale, Newsletter usw.

Seien Sie nahbar und menschlich. Schaffen Sie Vertrauen und Orientierung durch gute Text- und Bildsprache und einer gezielten Markenkommunikation. Wie Ihre Gäste, müssen auch Sie sich mit der aktuellen Situation abfinden und sich neu organisieren. Ihre Gäste wissen Ihre Nähe zu schätzen und werden es Ihnen mit viel Verständnis und bestmöglicher Unterstützung danken.

Was Texte über Sie aussagen
In erster Linie helfen Ihnen Texte dabei, all das in Sprache zu packen, was Sie mit Ihrem Betrieb ausdrücken möchten. Für den Leser soll Content vor allem einen gewissen Nutzen haben.
Über Ihre Texte haben Sie nicht nur die Möglichkeit, Ihre Leser mit Informationen zu beliefern, sondern auch Professionalität und Kompetenz zu vermitteln.
Versuchen Sie, anhand einzigartiger und qualitativ hochwertiger Texte herauszustechen und Ihren Lesern in Erinnerung zu bleiben. Einen passenden Schreibstil zu finden, Rechtschreibung und Grammatik richtig anzuwenden, wichtige Keywords unterzubringen, auf die Struktur und Gliederung zu achten und dabei noch die Qualität der Inhalte zu berücksichtigen, sind einige der vielen Herausforderungen beim Schreiben.
Gehen Sie auf Nummer sicher und wenden Sie sich bei Bedarf an professionelle Texterinnen und texter bzw. Copywriterinnen und Copywriter, um eine hochwertige Qualität Ihrer Texte zu garantieren.
 

KONZEPT ALS BASIS - WOHIN GEHT DIE REISE?

KONZEPT ALS BASIS - WOHIN GEHT DIE REISE?
KONZEPT ALS BASIS - WOHIN GEHT DIE REISE?
KONZEPT ALS BASIS - WOHIN GEHT DIE REISE?
 

13.11.2020 - Das Konzept bzw. die Positionierung basieren auf den Schwerpunktthemen, dem Wesen und den Werten eines Unternehmens, den Leistungen und Services, sowie den Menschen im Betrieb, welche hinter der Marke stehen.
 
 
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Ein Konzept ist das Grundgerüst, auf dem alles andere aufbaut: der Preis, das Design, die Kommunikation und schlussendlich die Vermarktung.

Was sind nun die zentralen Faktoren eines Konzepts?

Mission & Vision
„Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt.“ Das Zitat von Mark Twain veranschaulicht sehr gut die Bedeutung klar definierter Unternehmensziele. Die Unternehmensvision verkörpert das Idealbild einer möglichen Zukunft. Sie fungiert als Leitlinie und Handlungsrahmen für die zukünftige Entwicklung. Hier werden Antworten auf Fragestellungen wie „Wo möchte ich mit meinem Unternehmen in 10 Jahren stehen?“ oder „Was möchte ich mit meinem Unternehmen bezwecken bzw. welchen Nutzen stiftet mein Tun?“ gesucht.

Das Werte-System
Wofür möchten Sie als Unternehmen stehen? Was soll Ihre Zielgruppe über Sie denken und welche Empfindungen soll Ihre Marke bei ihr auslösen? Erfolgreiche Marken verkörpern ganz konkrete Werte & Lebenshaltungen, die jene ihrer Konsumenten widerspiegeln. Es gilt Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten, die dafür sorgen, dass Gäste Kurs auf Sie nehmen.

Das Erlebnis

Eine Marke wird nur dann erlebbar, wenn konkrete Leistungen und Services das Markenversprechen einlösen. Es geht darum, entlang der Customer Journey – der Gastreise – ein attraktiveres Angebot als die Mitbewerber anzubieten und Orientierung zu liefern. Wenn es gelingt, Ihren Betrieb bzw. Ihre Marke konsequent auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste auszurichten, binden Sie diese an Ihr Unternehmen. Gleichzeitig werden sie zu wertvollen Markenbotschaftern.

Der Marke ein Gesicht geben
Wie zeigt sich Ihr Betrieb? Welche Sprache spricht er?
Stehen die Basis bzw. das Konzept, müssen diese nun stimmig und attraktiv nach außen kommuniziert werden. Dabei spielen das grafische Erscheinungsbild sowie Bilder und Texte eine entscheidende Rolle. Content, als zentraler Faktor für Erfolg oder Niederlage.
 

BILDSPRACHE - DIE SPRACHE, DIE JEDER KENNT!

BILDSPRACHE - DIE SPRACHE, DIE JEDER KENNT!
BILDSPRACHE - DIE SPRACHE, DIE JEDER KENNT!
BILDSPRACHE - DIE SPRACHE, DIE JEDER KENNT!
 

13.11.2020 - Die visuelle Kommunikation ist eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit zur Übermittlung von Informationen.
 
 
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Bilder haben einen großen Vorteil gegenüber Texten und zwar jenen, dass sie sehr schnell und einfach erfasst werden. Innerhalb von Sekunden versteht der Nutzer, was zum Ausdruck gebracht werden soll. Bilder sind außerdem emotionaler als Texte und lösen stärkere Gefühle aus. Dies sollten Sie unbedingt für sich nutzen: verwenden Sie Bilder, welche bei Ihren Website-Nutzern eine positive Stimmung hervorrufen, Bilder welche Erinnerungen, Neugierde und Interesse wecken. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die von Ihnen verwendeten Bilder Ihrem Image entsprechen und dabei authentisch, realistisch und glaubwürdig sind.

Ihre Bilder wirken dann am besten, wenn sie in einer einheitlichen Bildsprache „erzählen“ und diese konsequent und konsistent angewandt wird.
Dazu zählt eine geschlossene Tonalität und ein gleichbleibender Stil (wie Tiefenschärfe, Perspektiven, Komposition, Licht, Kontrast, Klarheit usw.) für alle Bilder. Auch der Farbbereich und die Farbintensität sollten anhand einheitlicher Leuchtkraft, Sättigung und Wärme der Bilder einen Wiedererkennungswert mit sich bringen.
Wagen Sie sich an Filter. Filter sind eine großartige Möglichkeit der heutigen Zeit, um durch Ihre Bilder eine bestimmte Stimmung oder Atmosphäre hervorzurufen. Entscheiden Sie sich in Ihrer Bildkommunikation jedoch für einen einzigen Filter, um eine einheitliche, stimmige Bildsprache zu erzielen.
Bilder können anhand einiger technischer Hilfsmittel und Programme mit wenig Aufwand verbessert und aufgewertet werden. Sind Ihre Bilder jedoch veraltet, dann stößt man hier schnell an die Grenzen des Möglichen. In diesem Fall empfiehlt es sich, in neue professionelle Fotos zu investieren – denn die passende Bildsprache ist ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg Ihrer Website und Werbemittel!
 

ALLES LOGO? GRAFIK IST MEHR!

ALLES LOGO? GRAFIK IST MEHR!
ALLES LOGO? GRAFIK IST MEHR!
ALLES LOGO? GRAFIK IST MEHR!
 

13.11.2020 - In unserem Alltag begegnen wir ständig den verschiedensten Logos – auf jedem Produkt und auf nahezu jeder Website finden sich die grafisch gestalteten Marken wieder.
 
 
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Ein Logo kann eine Wortmarke, eine Bildmarke oder eine Kombination aus beidem sein und gilt dann als erfolgreich, wenn es die Philosophie eines Unternehmens widerspiegelt und einen hohen Wiedererkennungswert hat, sodass man es unwillkürlich mit dem Unternehmen in Verbindung bringt.

Logos sind längst schon selbstverständlicher Teil unseres täglichen Lebens und egal, ob wir sie nun bewusst oder auch nur unbewusst wahrnehmen, sie nehmen Einfluss auf unser Denken und Handeln.
Einzig ein „gutes“ Logo reicht nicht aus, um einem Unternehmen zu seiner Einzigartigkeit und zu seinem Wiedererkennungswert zu verhelfen.
Logos sind nur eines von vielen Elementen des Corporate Designs (kurz CD), welches wiederum das visuelle Erscheinungsbild eines Betriebs regelt und ihm dadurch ein einheitliches Gesamtbild verleiht.
Das Corporate Design ergibt sich aus den Elementen Logo, Schriftbild, Farbkonzept und Bildsprache und zieht sich durch das komplette Unternehmens-Erscheinungsbild, wie der Gestaltung der verschiedenen Kommunikations- und Werbemittel, der Verpackungs- und Produktgestaltung, dem Internetauftritt, der Berufsbekleidung uvm. Es zielt darauf ab, den Wiedererkennungswert und die Markenbekanntheit eines Unternehmens zu steigern.
 

HALLO, ICH BIN DER TITEL! NA, INTERESSE GEWECKT?

HALLO, ICH BIN DER TITEL! NA, INTERESSE GEWECKT?
HALLO, ICH BIN DER TITEL! NA, INTERESSE GEWECKT?
HALLO, ICH BIN DER TITEL! NA, INTERESSE GEWECKT?
 

13.11.2020 - Ok, dann lasst uns Klartext reden! Worum es hier geht? Um erfolgreiche Texte!
 
 
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Wenn es um Content geht, dann sind sich alle einig: Texte sind ein unabdingbarer Bestandteil davon. Es sollten natürlich gute Texte sein! Aber was sind gute Texte, wie sehen diese aus und was müssen sie beinhalten?
Die allgemein bekannten Grundsteine guter Texte sind eine perfekte Grammatik, Rechtschreibung und Rhetorik. Erfolgreiche Web-Texte bestechen zudem durch spannende Inhalte, aussagekräftige Überschriften, sowie durch eine klare Struktur und intelligente Gliederung.

Es gibt kein Erfolgsrezept für die Erstellung von guten Texten, jedoch sollten Sie sich unbedingt mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

Wen möchte ich erreichen?
Definieren Sie vorab Ihre Zielgruppe, welche Sie mit Ihren Texten ansprechen möchten. In diesem Schritt entscheiden Sie auch über die Anrede und Form (Du-Form oder Sie-Form).

Welche Sprache und welcher Schreibstil passen zu mir und meinen Betrieb?
Ihr Schreibstil ergibt sich zum Ersten aus der Identität Ihres Unternehmens und zum Zweiten aus der vorab definierten Zielgruppe. Überlegen Sie, wie Sie mit Ihrer Zielgruppe kommunizieren möchten bzw. welches Bild Sie nach außen vermitteln wollen: jung, modern, locker, peppig, herzlich, traditionell, reif, elegant, bewusst, luxuriös, formell – um nur einige Eigenschaften zu nennen, welche Sie über Ihre Texte vermitteln können.

Was möchte ich kommunizieren bzw. welche Inhalte bieten für meine Leser einen Mehrwert?
Stellen Sie sich die Frage, welche Inhalte Ihre Zielgruppe aufsucht und stellen Sie diese zur Verfügung, um den Lesern einen Mehrwert und Nutzen zu bieten.


Es gilt, diese Punkte pro Kommunikationsmittel getrennt zu hinterfragen, da sich die Antworten pro Kanal, über welchen Sie kommunizieren (Website, Newsletter, Social Media usw.), unterscheiden.

Aller Anfang ist schwer, aber dank gut durchdachter spezifischer Antworten auf obige Fragestellung, wird Ihnen das Schreiben viel leichter von der Hand gehen.
Arbeiten Sie zunächst eine Struktur für Ihre Texte aus. Dies hilft nicht nur Ihnen bei der Erstellung von Texten, sondern auch dem Nutzer beim Lesen dieser - eine inhaltliche und optische Struktur und intelligente Gliederung gestalten das Lesen einfacher und angenehmer.
Elemente wie Titel, Untertitel, Vorspann/Teaser, Zwischentitel, Absätze, Fettungen, Listen etc. können für die Strukturierung und Gliederung von Texten hilfreich sein.
Achten Sie darauf, dass Titel das Interesse zum Weiterlesen wecken und packen Sie wichtige Informationen in den Anfang eines Textes.

„Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten Lesen will.“ (William Faulkner)

Hinter diesem hilfreichen Tipp versteckt sich ein Beispiel, wie man Texte durch die Anwendung origineller Schreibformen lesenswerter gestaltet.
Zitate und Redewendungen eignen sich perfekt, um Texte aufzulockern und ihnen mehr „Würze“ zu verleihen. Seien Sie kreativ beim Texten und ziehen Sie so den Leser in Ihren Bann!

Im nächsten HGV Marketing Letter erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema „Angebotsgruppen“ – was ist eine Angebotsgruppe, was ist die Grundidee, die Vorteile und Voraussetzungen – wie hilft sie Betrieben zur persönlichen Weiterentwicklung, Profilierung und Vermarktung. Lesen Sie rein!
 

DA SEIN, WENN MAN GESUCHT WIRD

DA SEIN, WENN MAN GESUCHT WIRD
DA SEIN, WENN MAN GESUCHT WIRD
DA SEIN, WENN MAN GESUCHT WIRD
 

Die Gefahr im Internet übersehen zu werden ist groß. Was nützt schon die schönste Website, wenn sie von den potenziellen Gästen nicht gefunden wird, weil sie erst auf der vierten Seite der Suchergebnisse aufscheint?
 
 
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Mithilfe von Suchmaschinenmarketing (SEA) kann die Auffindbarkeit einer Website wesentlich verbessert werden.


The Winner takes it all

Die obersten Positionen der Suchergebnisseiten sind heißbegehrt. Mithilfe von bezahlten Anzeigen können diese Plätze ersteigert werden. Das Prinzip ist dabei relativ einfach. Es werden zum Betrieb passende Suchbegriffe ausgewählt, bei welchen die Anzeigen aufscheinen sollen, relevante Textanzeigen mit Verlinkung zur Website erstellt und Gebote definiert, welche man pro Website-Klick bereit ist, zu bezahlen. Damit die Werbekampagne erfolgreich ist, bedarf es zudem einer kontinuierlichen Beobachtung und Analyse der Daten, sowie einer regelmäßigen Optimierung des Werbebudgets, der Suchbegriffe und der Zielseiten.
Die Schaltung von Anzeigen auf Suchmaschinen ist somit eine der effizientesten Werbeformen, um neue Kunden zu gewinnen oder um eine ganz bestimmte Zielgruppe auf Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. 


Alles Google, oder was?
Der Suchmaschinen-Markt wird mit über 90 Prozent Marktanteil von Google dominiert, weshalb das Werbeprogramm Google Ads der derzeit wichtigste Anbieter für Suchmaschinenwerbung ist.
Dennoch darf man nicht übersehen, dass es noch eine weitere Plattform für Suchmaschinenwerbung gibt, und zwar Microsoft Advertising. Zu diesem Werbenetzwerk gehört die Microsoft-eigene Suchmaschine Bing, sowie diverse Sub-Plattformen, welche den Suchalgorithmus von Bing verwenden, z. B. Yahoo, DuckDuckGo, AOL und Ecosia. Diese Suchmaschinen bilden aufgrund ihrer eigenen Anwendungsphilosophie für viele Personen eine Alternative zu Google. So werden z. B. bei der Suchmaschine DuckDuckGo keine Nutzerdaten gespeichert und der Anwender bleibt anonym. Bei der Suchmaschine Ecosia wird Datenschutz sogar noch mit Umweltschutz verbunden und aus einem Teil der Gewinne werden Bäume gepflanzt.
Da am großen Platzhirsch Google allerdings kein Weg vorbeiführt, sollte der Fokus beim Suchmaschinenmarketing vorrangig auf die Anzeigenplattform von Google gerichtet und Microsoft Advertising als eventuell zusätzliche Ergänzung genutzt werden.
 

DIE SEITE 1 RUFT!

DIE SEITE 1 RUFT!
DIE SEITE 1 RUFT!
DIE SEITE 1 RUFT!
 

Seien Sie da, wenn nach Ihnen gesucht wird. Anzeigen auf Suchmaschinen werden dank der facettenreichen Einstellungsmöglichkeiten sehr präzise auf das Suchverhalten der User ausgelegt. Das heißt, Ihre Werbeanzeigen erscheinen genau da, wo der potenzielle Gast nach Ihrem Betrieb und Ihrem Angebot sucht.
 
 
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Schnelle Ergebnisse
Durch die Schaltung von Anzeigen in den oberen Positionen der Suchergebnisse erhöht sich der Website-Traffic sofort.


Zielgenaue Kundenansprache
Es werden genau jene Nutzer angesprochen, welche nach Ihren Produkten und Leistungen suchen. Bezahlte Anzeigen sind oft der erste Schritt der Neukundengewinnung.


Bezahlung pro Klick
Nur bei Ergebnis bezahlen, klingt das nicht gut? Es muss nur für tatsächliche Klicks auf die Website bezahlt werden. Zudem kann das maximale Tagesbudget, sowie der maximale Preis pro Klick, selbst bestimmt und jederzeit wieder geändert werden.


Bis ins Detail messbar

Mithilfe von Google Analytics können die Entwicklung der Werbekampagnen und die gesamten Website-Bewegungen genau analysiert werden. Sollte die Kampagne nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, können sofort notwendige Maßnahmen durchgeführt werden.


Segmentierung und Flexibilität
Durch die Möglichkeit der geografischen, sprachlichen und zeitlichen Segmentierung kann genau bestimmt werden, in welchem Land oder in welcher Region und wann die Anzeigen geschaltet werden. Zudem können die Texte der Anzeigen frei bestimmt und je nach Jahreszeit an saisonale Aktionen oder Angebote angepasst werden.


Mehr erreichte Ziele

Da aufgrund der Anzeigen mehr Website-Aufrufe erzielt werden, werden auch mehr Kontaktanfragen und somit mehr Buchungen generiert.
 

WELCHER KAMPAGNENTYP PASST ZU MIR ?

WELCHER KAMPAGNENTYP PASST ZU MIR ?
WELCHER KAMPAGNENTYP PASST ZU MIR ?
WELCHER KAMPAGNENTYP PASST ZU MIR ?
 

Google-Anzeigen können in unterschiedlichen Werbenetzwerken geschaltet werden, wobei in der Reisebranche das Suchnetzwerk und das Displaynetzwerk die populärsten sind.

 
 
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Bei Anzeigen im Suchnetzwerk werden jene Nutzer angesprochen, welche auf Google bzw. Google-Partnerseiten mit einem Suchbegriff gezielt nach einer Unterkunft suchen. Dem Suchenden wird daraufhin eine zum gesuchten Begriff passende Textanzeige mit Verlinkung zur Website präsentiert. Diese Art von Werbung richtet sich also darauf aus, eine bestehende Nachfrage zu befriedigen, weshalb die Chance relativ hoch ist, dass der Nutzer dann auf der Website eine Anfrage oder Buchung tätigt.
Für Anzeigen im Displaynetzwerk sieht die Situation etwas anders aus, denn hier werden die Anzeigen den Nutzern angezeigt, während diese auf Websites z. B. Wetter- oder Nachrichtenseiten surfen oder bestimmte Apps verwenden. Der Nutzer ist hier eigentlich nicht aktiv auf der Suche nach einem Reiseziel oder einer Urlaubsbleibe. Der Streuverlust ist somit höher als bei Anzeigen im Suchnetzwerk. Das Hauptziel besteht hier darin, Interesse für den Betrieb zu erwecken und einen ersten Kontakt zu einem Neukunden zu generieren. Damit die Werbeanzeige besonders heraussticht und Aufmerksamkeit erregen kann, werden hier häufig Bildanzeigen bzw. Banner eingesetzt.

Kampagnen im Suchnetzwerk sind für folgende Situationen am besten geeignet:

Sie wollen schnellfristige Ergebnisse erzielen: der Nutzer ist hier bereits auf der Suche nach einer Unterkunft, daher kann mit schnellen Resultaten gerechnet werden.
Das Werbebudget ist beschränkt: mittels Suchkampagnen kann man mit relativ geringen Ausgaben vorerst mehr direkte Conversions (Anfragen bzw. Buchungen) erzielen. Die Werbeleistung kann im Suchnetzwerk aufgrund der hohen Messbarkeit gut bewertet werden. 


Kampagnen im Displaynetzwerk sind für folgende Situationen am besten geeignet:

Sie wollen die allgemeine Bekanntheit Ihres Betriebes steigern: insbesondere, wenn sich Ihr Hotel durch einen Umbau in einem neuen Kleid präsentiert oder ein neues Konzept kommuniziert werden möchte.
Sie möchten Nutzer, welche die Website bereits besucht haben, erneut ansprechen: mittels Remarketing-Kampagnen wird diesen Personen das Unternehmen erneut in Erinnerung gerufen.

 

DIE WEBSITE: IS CONTENT KING?

DIE WEBSITE: IS CONTENT KING?
DIE WEBSITE: IS CONTENT KING?
DIE WEBSITE: IS CONTENT KING?
 

21.7.2020 - In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass eine Webseite nicht nur existiert, sondern auch gelungen, interessant und auf potenzielle neue Gäste ausgerichtet ist. Egal, welchen Zweck eine Website hat, sie braucht auf jeden Fall eines: Content.
 
 
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 „Content is king” ist ein oft angeführtes Zitat aus den Bereichen Online Marketing, Suchmaschinenmarketing und Content Marketing. Damit soll ausgedrückt werden, dass der Erfolg von Websites in hohem Maße von hochwertigem Content abhängt. Zum einen liegt das am Leseverhalten sowie den hohen Ansprüchen der User im Internet, zum anderen an der gestiegenen Bedeutung von qualitativ hochwertigen Inhalten für Suchmaschinen wie Google.
Doch Content ist mehr als das Bereitstellen von textlichen Informationen. Visuelle Inhalte bzw. Bilder haben die Power den Text sogar noch zu übertrumpfen. Emotion schlägt Information und das mehr denn je.
Visuelle Informationsbereitstellung ist nicht nur eine sehr gute Möglichkeit sich von Konkurrenten abzuheben und höhere Reaktions- bzw. Interaktionsraten zu erzielen, sondern bietet Unternehmen auch den Vorteil, dass ihre Botschaften schneller wahrgenommen werden. So beweisen wissenschaftliche Studien, dass das menschliche Gehirn visuelle Inhalte um das 60.000fache schneller wahrnimmt als textliche Elemente sowie dass 90 Pozent der vom Hirn verarbeiteten Informationen visueller Natur sind.
In Kombination mit den genannten Punkten spielt auch das Design eine wichtige Rolle. Mit dem Design Ihrer Website haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen – also über den Text, die Bilder, grafische Element und Farbe - zu kommunizieren. Diese spielen ebenso eine zentrale Rolle, wenn es darum geht ob man sich auf der Website wohl fühl oder nicht.
Grundsätzlich steht fest: Eine gute Mischung macht‘s aus! Setzen Sie sich diesbezüglich auch mit Ihren Kommunikations- und Vermarktungspartnern z. B. der Webagentur, dem Texter, dem Fotograf o.Ä. in Verbindung, tauschen Sie sich aus und starten Sie in die Optimierung.
 

DIE WEBSITE: UND WELCHE ROLLE SPIELT DIE TECHNIK?

DIE WEBSITE: UND WELCHE ROLLE SPIELT DIE TECHNIK?
DIE WEBSITE: UND WELCHE ROLLE SPIELT DIE TECHNIK?
DIE WEBSITE: UND WELCHE ROLLE SPIELT DIE TECHNIK?
 

21.7.2020 - Mit Hilfe guter Website-Inhalten können viele potenzielle Gäste erreicht und überzeugt werden. Allerdings kann nicht jeder Internetauftritt einen Besucher sofort in seinen Bann ziehen und dazu bewegen, sich genauer mit den dargestellten Informationen und Angeboten zu befassen.
 
 
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Oft verweilen die Nutzer nur kurz. Eine geringe Besuchsdauer und eine hohe Absprungrate zeigen auf, dass Verbesserungen an der Seite nötig sind. Hierbei spielen nicht nur inhaltliche Aspekte eine Rolle, vor allem die Programmierung der Seite ist für den Erfolg der Webpräsenz ein wesentlicher Bestandteil.

WAS MACHT EINE ERFOLGREICHE WEBSITE AUS?
Der Erfolg einer Website hängt von sehr vielen Faktoren ab. Eine Balance zwischen sinnvollen Inhalten für den Besucher und notwendigen Optimierungen für Suchmaschinen ist hier von großer Bedeutung. Um bei Google gut gelistet zu werden und somit organische, also kostenlose Zugriffe generieren zu können, muss die Website zahlreiche, stets wechselnde Kriterien, erfüllen. Dies bedeutet, dass regelmäßige Änderungen und Anpassungen an der Seite nötig sind, um gut positioniert zu werden. Dabei spielen besonders die vorderen Plätze der ersten Suchergebnisseiten eine entscheidende Rolle, denn schon auf der zweiten Ergebnisseite sinkt die Klickrate erheblich.

WAS VERSTEHT MAN UNTER SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG?
Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man eine Vielzahl von Maßnahmen und Strategien, welche sich positiv auf die Auffindbarkeit der Website bei Suchmaschinen auswirken. Dabei wird zwischen OnPage- und OffPage-Faktoren unterschieden. Die OffPage-Optimierung befasst sich mit der Anzahl und Qualität der Verlinkungen von anderen auf die eigene Seite, welche unterschiedlich gewichtet und bewertet werden. Die OnPage-Optimierung hingegen beschäftigt sich mit zahlreichen inhaltlichen, technischen und strukturellen Anpassungen. Im Prinzip wird hierbei auf unterschiedliche Aspekte geachtet, welche eine bessere Struktur, Technik, Geschwindigkeit und ein angenehmeres Nutzererlebnis auf der Seite ermöglichen.
 

DIE WEBSITE SCHON GECHECKT?

DIE WEBSITE SCHON GECHECKT?
DIE WEBSITE SCHON GECHECKT?
DIE WEBSITE SCHON GECHECKT?
 

21.7.2020 - Ihre Website muss mit den neuen Trends in Technologie und Kommunikation stetig mitwachsen. Damit sie bei den Suchmaschinen schnell gefunden wird und der Internetauftritt auf Anhieb punkten kann, müssen folgende Fragen mit Ja beantwortet werden:
 
 
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•  Ist das Design noch zeitgemäß?
•  Überzeugt die Website mit ansprechendem Content wie Texte, Bilder sowie stets aktuellen Informationen?
•  Spricht die Website die Sprache der definierten Zielgruppe?
• Kommen die Stärken des Betriebs sowie die Alleinstellungsmerkmale beim Besucher der Website an?
•  Werden gute Inhalte bzw. ansprechende Texte mit Einsatz von vielen stimmigen Suchbegriffen bereitgestellt?
•  Ist der Aufbau der Website benutzerfreundlich und übersichtlich?
•  Lädt Ihre Website schnell genug?
•  Ist die Darstellung der Website für Tablets und Smartphones optimiert?
•  Verfügt die Website über ein SSL-Zertifikat und werden regelmäßig Aktualisierungen der Webanwendungen und Sicherheitschecks vorgenommen?
•  Verfügt die Seite über Backlinks (Verweise) von Seiten mit hoher Autorität?
•  Werden weitere technische Rankingfaktoren, wie z. B. Meta-Descriptions, Alt-Tags, Sitemap, Robots.txt, Strukturiert Daten, etc. korrekt eingesetzt?
•  Sind die Pflichtangaben im Impressum rechtmäßig? Datenschutz, Cookies, Herkunft der Inhalte und Bildquellen, usw.?
 

UNSER LEISTUNGSANGEBOT FÜR IHRE WEBSITE

UNSER LEISTUNGSANGEBOT FÜR IHRE WEBSITE
UNSER LEISTUNGSANGEBOT FÜR IHRE WEBSITE
UNSER LEISTUNGSANGEBOT FÜR IHRE WEBSITE
 

21.7.2020 - Die Unternehmensberatung und die Abteilung IT / Online Marketing im HGV bieten ein umfangreiches Leistungsangebot für die Konzipierung und Erstellung einer Website. Die Leistungen im Detail ...
 
 
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MARKETING-CHECK
Von Zeit zu Zeit bedarf es eines Blickes von außen, damit Klarheit über die eignen Marketingaktivitäten entsteht und in Folge Maßnahmen gesetzt werden können. Mit dem Marketing-Check wird die Ist-Situation analysiert und dokumentiert, sowie Optimierungsvorschläge vorgegeben. Die HGV-Unternehmensberatung unterstützt dabei.

BEGLEITUNG FOTOSHOOTING
Der Einsatz von hochwertigen, ansprechenden und aktuellen Fotos ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Hotelmarketing. Um ein Fotoshooting so effizient wie möglich zu gestalten, bedarf es einer guten und durchdachten Planung und Begleitung. Die HGV-Unternehmensberatung unterstützt dabei.

MARKETING BEGLEITUNG UND COACHING
Durch eine Marketing-Begleitung wird die Unternehmerfamilie in allen wesentlichen Bereichen des strategischen Marketings koordinierend unterstützt. Diese Betreuung in Form einer ganzheitlichen Beratung bringt Struktur in die Marketingabläufe, führt zu einer klaren Markenbildung und hat eine nachhaltig erfolgreiche Tätigkeit zum Ziel.

HGV-WEBSEITENTOOL
Dank des HGV-Webseitentools lassen sich professionelle Betriebswebseiten einfach und mit wenig Aufwand vom Nutzer selbst erstellen. Das eigens vom HGV entwickelte CMS bietet die Möglichkeit, sich jede Seite anhand unterschiedlicher Module nach Wunsch zusammenzustellen und dabei jedes Modul individuell anzupassen. Wenden Sie sich bei Interesse an die Abteilung IT / Online Marketing des HGV.

WEBSITE-ANALYSE
Eine umfassende Analyse der Website dient als Grundlage für eventuelle Optimierungen bzw. Verbesserungen des Webauftritts, sowie als Ratgeber für das Erreichen von zusätzlicher Sichtbarkeit im Internet. Neben einer schriftlichen Auswertung wird das Ergebnis der Analyse in einem Beratungsgespräch mit den Experten der Abteilung IT / Online Marketing erläutert.

CONTENT - TEXTIERUNG
Erfolgreiche Web-Texte bestechen durch spannende Inhalte, aussagekräftige Überschriften sowie durch eine klare Struktur und intelligente Gliederung. Die Abteilung IT / Online Marketing des HGV legt gemeinsam mit Ihnen fest, worauf die Texte abzielen sollen, um den Schreibstil Ihren Bedürfnissen anzupassen und letztendlich dem Leser durch interessante Inhalte einen Nutzen zu verschaffen.

CONTENT - GRAFIK
Die Grafiker der Abteilung IT / Online Marketing kreieren individuelle und innovative Designlösungen mit viel Liebe zum Detail und Freude an der Ausführung. In persönlichen Beratungsgesprächen nehmen wir Ihre Wünsche und Vorstellungen auf, um diese zu visualisieren und damit die Marke und Identität Ihres Betriebs zu prägen. Unser Grafik-Portfolio umfasst die Themen Internet, Print, Medien und Marke.

 

ATTRAKTIVES PRODUKT GEFÄLLIG? SETZEN SIE AUF EMOTIONEN

ATTRAKTIVES PRODUKT GEFÄLLIG? SETZEN SIE AUF EMOTIONEN
ATTRAKTIVES PRODUKT GEFÄLLIG? SETZEN SIE AUF EMOTIONEN
ATTRAKTIVES PRODUKT GEFÄLLIG? SETZEN SIE AUF EMOTIONEN
 

5.6.2020 - Das Thema Preis wird vieldiskutiert in der Hotel- und Gastronomiebranche. Welcher Preis ist richtig? Welcher Preis ist angemessen? Welche Preise hat mein Nachbar? Doch nur wenige Tourismusbetriebe beschäftigen sich mit der eigentlichen Frage: Was verkaufe ich und an wen?
 
 
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Dabei gilt – wie in anderen Bereichen auch – nur wer sich mit seinem Produkt und seiner Zielgruppe beschäftigt, kann sich erfolgreich am Markt positionieren.
Preisgestaltung beginnt deshalb bei der Schaffung eines attraktiven Produktes, welches einen klar definierten Zielgast begeistert, emotional berührt und eine Verbindung herstellt. Wenn dieses Ziel erreicht ist, dann erübrigen sich Fragen zur Preisgestaltung und Blicke zum Nachbarn. Denn wenn der Gast eine emotionale Verbindung verspürt, dann wird nicht über den Preis diskutiert. Man schafft ein Haus mit Pricing Power.
Um diesen Weg zu gehen, braucht man Zeit und Muße. Nur mit einer schnellen Gestaltung einer Preisliste ist es hier nicht getan. Es bedarf einer längeren Auseinandersetzung mit sich selbst, seinem Haus, seinen Lieblingsgästen und vielem mehr. Die Erarbeitung eines Hotelkonzeptes ebnet den Weg zu diesen Fragestellungen. Denn in diesem Prozess geht es darum die eigenen Leidenschaften zu eruieren, sich von den Mitbewerbern zu differenzieren, sich mit den Bedürfnissen seiner Zielgruppe auseinanderzusetzen und schlussendlich ein authentisches Leistungsangebot zu entwerfen. Ein Hotelkonzept entwickelt man dabei nicht von heute auf morgen. Ein begehrliches Produkt zu schaffen bedeutet, sich auf einen längeren Prozess einzulassen, Zeit und Geld zu investieren und Bestehendes immer wieder zu hinterfragen. Ein externer Moderator bzw. Berater hilft dabei, die Betriebsblindheit zu überwinden und neue Sichtweisen zu ermitteln.
Erfolgreiche Betriebe investieren nicht nur in die Konzeptentwicklung, sondern legen auch viel Engagement an den Tag, um ihr Konzept umzusetzen. Es heißt Kontaktpunkte schaffen, an denen der Gast emotional berührt wird und spürt, für welches Lebensgefühl ihr Haus steht. Ob es ein Bild auf der Website ist, ein besonderes Begrüßungsgeschenk, ein differenziertes kulinarisches Angebot oder die Wahl der Zimmereinrichtung. Denn das beste Konzept hat keinen Wert, wenn es nicht erfahrbar ist. Nur dann wird man als Gast emotional berührt und zum begeisterten Fan. Und wenn Emotionen im Spiel sind, das wissen wir ja aus eigener Erfahrung, dann spielt der Preis keine Rolle mehr.
 

PREISGESTALTUNG UND CORONA - WAS WICHTIG IST

PREISGESTALTUNG UND CORONA - WAS WICHTIG IST
PREISGESTALTUNG UND CORONA - WAS WICHTIG IST
PREISGESTALTUNG UND CORONA - WAS WICHTIG IST
 

5.6.2020 - Da die eigene Kommunikation nun wieder in Richtung Buchung geht, bedarf es attraktiver Angebote, die den Sehnsüchten der Gäste bzw. der Menschen nach Corona nachkommen und somit die Durchsetzung der Preise stärken.
 
 
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Themen wie Freiheit, Sicherheit und Natur spielen hier die Hauptrollen. Demnach wünschen sich 46 % der Deutschen Sicherheit vor Ort, 41 % hätten im Urlaub gerne Natur und freie Landschaft um sich.
Mehr denn je gilt es, nun auf das eigene Produkt und den Qualitätsanspruch zu setzen. Denn auch wenn sich mit Corona einiges verändert hat, so werden weiterhin ein hochwertiges Produkt und Gast-orientierte Serviceleistungen den wesentlichsten Einfluss auf die Kaufentscheidung haben. Stimmt das Produkt und übertrifft dieses die Bedürfnisse und Erwartungen des Gastes, dann kann dafür auch ein entsprechender Preis erzielt werden. 

Im Rahmen der Preisgestaltung ist es von grundlegender Bedeutung, dass ein Preis hoch genug ist, um zum einen die strategischen und wirtschaftlichen Ziele zu erfüllen, und zum anderen auch „realistisch“ und attraktiv genug für den Gast ist.
Aus wirtschaftlicher Sicht dürfen dabei die fixen und variablen Kosten sowie das Betriebsergebnis keinesfalls außer Acht gelassen werden. Somit ist die Kenntnis der operativen Kostenstruktur eine notwendige Voraussetzung und gleichermaßen eine konkrete Hilfe für die Gestaltung der Preisstrategie.   In Sachen Preiskommunikation ist es nach wie vor wichtig darauf zu achten, die Preise einheitlich, transparent und nachvollziehbar auf allen Kanälen zu präsentieren. Dabei sollte auf diesen auf eine Vereinheitlichung der Buchungskonditionen geachtet werden. Dies erfordert eine laufende Datenpflege und Kontrolle der eigenen Website, der eigenen Präsenz auf Buchungs- und Bewertungsportalen und aller weiteren Online-Vermarktungsplattformen. In puncto Preisgestaltung gilt es aktuell auch zu überdenken, inwieweit es, unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen und Auflagen, ggf. Einschränkung im Leistungsangebot geben wird. Wenn ja, sollte primär über alternative Leistungen nachgedacht werden, bevor eine eventuellen Preisreduktion vorgenommen wird.
Zu Preisreduzierungen gilt generell zu sagen, dass sie in den seltensten Fällen ein probates Mittel sind, um die Nachfrage zu stimulieren und entfallene Buchungen wettzumachen. Gerade jetzt gilt es, eine gut durchdachte Preispolitik zu machen.
 

WARUM SMARTE PREISGESTALTUNG EIN WICHTIGES ZUKUNFTSTHEMA IST

WARUM SMARTE PREISGESTALTUNG EIN WICHTIGES ZUKUNFTSTHEMA IST
WARUM SMARTE PREISGESTALTUNG EIN WICHTIGES ZUKUNFTSTHEMA IST
WARUM SMARTE PREISGESTALTUNG EIN WICHTIGES ZUKUNFTSTHEMA IST
 

5.6.2020 - Die Individualhotellerie steht aktuell vor vielen Herausforderungen. Durch die Digitalisierung ist beispielsweise ein stetiger Anstieg von spontanen Buchungen und eine gleichzeitige Verkürzung der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer zu erkennen. Zumindest war dies vor der Corona-Krise so und wird sich auch jetzt nicht wesentlich ändern.
 
 
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Diese Trends tragen unter anderem dazu bei, dass sich die Branche immer schneller verändert. Starre Preislisten in Kombination mit Personalmangel machen eine Reaktion auf rasche Nachfrage- und Marktveränderungen unmöglich. Das Konzept von dynamischen Preisen bietet Unterkunftsbetrieben die Möglichkeit, Preise flexibel auf veränderte Marktbedingungen oder Zahlungsbereitschaften anzupassen, somit die Auslastung zu optimieren und den Hotelumsatz um durchschnittlich acht bis 15 % zu steigern. Unter Annahme, dass ein Hotel über fünf unterschiedliche Kategorien und vier verschiedene Ratentypen verfügt, wären für die bevorstehenden 365 Tage kontinuierlich 7.300 Preisentscheidungen zu treffen und zu überwachen. Dieses Volumen manuell zu bearbeiten ist eine enorme Herausforderung.

Dazu organisierte kürzlich die HGV-Unternehmensberatung gemeinsam mit der Firma Ratebord eine Veranstaltung zum Thema „Smarte Preise - Hotelumsatz steigern durch dynamische Preisgestaltung“. Es sprachen vier Expertinnen und Experten aus den Reihen beider Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven. Ein Vortrag zum Thema „Product first – wie Konzept den Preis bestimmt“ veranschaulichte das Fundament sowie die Grundsätze, auf welchen die strategische Preisgestaltung aufbaut. Ein weiterer über „Revenue Management – Entwicklungen und Chancen für die Hotellerie“ informierte, wie sich das Thema Pricing in den vergangenen Jahren verändert hat und welche Möglichkeiten und Chancen sich nun für die Hotellerie eröffnen. Auch aus wirtschaftlicher Sicht wurde das Thema beleuchtet. „Preiskalkulation - Planen Sie für die Zukunft“ gab – ausgehend von der aktuellen Situation und den Herausforderungen – neue Ansätze für eine strategische und effiziente Preisgestaltung heute aber auch in der Zukunft. Ein abschließender Vortrag zum Thema „Revenue Management System – Unterstützung durch moderne Technologie“ zeigte, wie solche Systeme funktionieren, welche Auswirkungen sie auf den Umsatz und die Auslastung haben und wie die Software-Lösungen die tägliche Arbeit erleichtern können.
Hören und schauen Sie nachträglich rein. Auf dem YouTube-Channel des HGV finden Sie die Aufzeichnung.
 

ALLES IM BLICK? WIE ERFOLGREICHES CONTROLLING FUNKTIONIERT

ALLES IM BLICK? WIE ERFOLGREICHES CONTROLLING FUNKTIONIERT
ALLES IM BLICK? WIE ERFOLGREICHES CONTROLLING FUNKTIONIERT
ALLES IM BLICK? WIE ERFOLGREICHES CONTROLLING FUNKTIONIERT
 

28.5.2020 - Die Entwicklungen der vergangenen Wochen haben uns gezeigt, dass sich die Rahmenbedingung für die Begrüßung der Gäste aus unseren Hauptzielmärkten laufend verändern und maßgeblich auch von den Entscheidungsträgern der jeweiligen Regierungen beeinflusst werden. So etwa was die Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes für Italien oder die Durchreise durch Österreich betrifft.
 
 
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In zirka einer Woche, am 3. Juni, dürfen Reisende aus allen EU-Ländern und dem Schengen-Raum wieder uneingeschränkt nach Italien einreisen – ohne danach zwei Wochen in Quarantäne zu gehen. Eine Ausnahme bilden dabei unsere österreichischen Gäste, welche laut derzeitigem Stand bei ihrer Heimkehr Auflagen berücksichtigen müssen. Gleichzeitig werden ab diesem Datum auch die Grenzen zwischen den einzelnen italienischen Regionen geöffnet.
Nach wochenlanger Ungewissheit über die innerstaatlichen Entscheidungen zu den Grenzöffnungen ließ diese Nachricht die Südtiroler Touristiker aufatmen.
Einmal mehr gilt es nun die eigene Planung laufend auf die sich veränderten Gegebenheiten hin zu überprüfen und gegeben falls nochmals zu überdenken!
Die Aufgabe in der Vermarktung besteht mitunter darin, den Gast davon zu überzeugen, dass ein Urlaub in Südtirol, aber auch im jeweiligen Hotel- und Gastronomiebetrieb, für ihn sicher ist. Die Umsetzung und Kommunikation umfassender Sicherheits- und Hygienestandards sind dabei maßgeblich. Dies wird nach der Öffnung der Grenzen in besonderem Maße dazu beitragen, wie schnell sich bei den Gästen die Reisebereitschaft und -lust nach Südtirol einstellt. 
Kommunizieren Sie deshalb bereits getroffene Maßnahmen auf Ihrer Website und implementieren Sie Hinweise und Infos in wesentlichen Verkaufsbereichen wie z.B. die Preisliste, bei Angeboten & Paketen oder die Gästekorrespondenz.

Auch in Punkto Marketingmaßnahmen gilt es die laufenden Entwicklungen zu berücksichtigen und anhand folgender Fragen genau unter die Lupe zu nehmen:
-  Passen Sprache, Formulierungen sowie die Handlungsaufforderung „Call to action“ der verschiedenen Kommunikationskanäle zur aktuellen Lage?
-  Gibt es neue Märkte & Zielgruppen wie zum Beispiel Urlauber aus der eigenen Region, welche aufgrund der aktuellen Lage angesprochen werden können?
-  Wurden die Maßnahmen & Inhalte auch auf veränderte Bedürfnisse der Gäste nach Corona, wie z. B. Gesundheit, Familie, Freiheit und Natur geprüft und angepasst.
-  Welche Ergebnisse erzielen die bestehenden Maßnahmen, welche Veränderungen zeigen sich? Wo darf nun wieder mehr investiert werden, wo weniger?
-  Welche neuen Vermarktungsplattformen gibt es auf dem Markt?
-  Sind die Angebote & Pakete auf dem aktuellen Stand, bedarf es einer inhaltlichen Anpassung (u.a. in Bezug auf die Zusatzleistungen der Tourismusvereine) oder wären auch neue zusätzliche Angebote sinnvoll?
-  Wurde der geplante Eröffnungstermin auf allen Kommunikationskanälen angepasst?
-  Wurden die Maßnahmen auch in Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Sicherheit und Hygiene geprüft – so zum Beispiel was die zukünftige Nutzung der Saunen betrifft?
-  Welche neuen Informationen sollte ich meinem bestehenden Gast zukommen lassen?

 Erfolgreiches Controlling lebt von starken Partnern und einem gemeinschaftlichen Blick auf das Wesentliche. Bleiben Sie im laufenden Austausch, beobachten Sie den Markt und agieren Sie zeitnah!
 

NA, GUT GEBUCHT? DAS GEÄNDERTE BUCHUNGSVERHALTEN DER GÄSTE

NA, GUT GEBUCHT? DAS GEÄNDERTE BUCHUNGSVERHALTEN DER GÄSTE
NA, GUT GEBUCHT? DAS GEÄNDERTE BUCHUNGSVERHALTEN DER GÄSTE
NA, GUT GEBUCHT? DAS GEÄNDERTE BUCHUNGSVERHALTEN DER GÄSTE
 

28.5.2020 - Zu Beginn der Krise waren vor allem kurzfristige Zeiträume stark von Stornierungen betroffen, zum jetzigen Zeitpunkt sind es aber immer häufiger auch mittelfristig geplante Urlaube. Zusätzlich hat sich das Buchungsverhalten der Gäste stark verändert, zeitweise blieben Anfragen und Buchungen komplett aus.
 
 
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Dies hat zur Folge, dass die Buchungsentwicklungen für 2020 deutlich unter den Erwartungen bleiben.
Als Unternehmerin und Unternehmer ist es gerade in so einer Situation umso wichtiger, sich einen Überblick über die eigene Buchungslage zu verschaffen, zu bewerten, auf welche Zeiträume sich die verbleibenden Reservierungen beziehen, welche Monate von den Stornierungen verschont blieben und für welchen Zeitraum die Nachfrage bereits wieder ansteigt.
Um die aktuelle Situation bewerten zu können, ist es nötig Vergleichswerte zu definieren. Liegen keine budgetierten Ziele vor, kann hier das Vorjahr als Richtwert dienen.

Es ist empfehlenswert den Zimmerplan des laufenden Jahres mit dem aus dem Vorjahr zu vergleichen und sich folgende Fragen zu stellen:
-  Wo gibt es Abweichungen? Und wie stark sind diese?
-  Welche Zeiträume waren im Vorjahr besser ausgelastet? Und woran liegt das?
-  Fehlen hier noch Buchungen von Stammgästen oder gab es hier bereits eine große Anzahl von Stornierungen?

Wichtig ist, dass beim Vergleich auch die Abweichungen der Feiertage und Schulferien der jeweiligen Zielgruppe berücksichtigt werden.
Arbeitet man mit einem Hotelsoftwareprogramm gibt es unterschiedliche Auswertungen, welche einen direkten Vergleich liefern. Für aussagekräftige Statistiken sollte man sich auf die wichtigsten Zahlen konzentrieren, wie die Anzahl der Nächtigungen, der damit verbundene Logie-Umsatz und die prozentuelle Auslastung. Für aussagekräftige Vergleiche kann der jeweilige Softwaretechniker behilflich sein.
Durch die Auswertung der eigenen Buchungssituation, lässt sich erkennen, welche Zeiträume große Lücken aufweisen und wo gegebenenfalls zusätzliche, gezielte Vermarktungs-Maßnahmen notwendig sind. Außerdem liefert eine Nächtigungs- und Umsatzvorschau relevante Daten, welche unter Berücksichtigung der betrieblichen Kostenstruktur, hilfreich sind, um betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Wie z.B. bei der Definition des Wiedereröffnungstermins.
 

BEREIT FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT? EINE ANALYSE DER WEBSITE

BEREIT FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT? EINE ANALYSE DER WEBSITE
BEREIT FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT? EINE ANALYSE DER WEBSITE
BEREIT FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT? EINE ANALYSE DER WEBSITE
 

28.5.2020 - Nicht nur in Krisenzeiten ist eine regelmäßige Performance-Analyse der Website bedeutend. Mithilfe von Webanalyse-Tools können Rückschlüsse auf das Verhalten der Website-Nutzer gezogen und wichtige Marketingentscheidungen abgeleitet werden.
 
 
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Anhand der Erkenntnisse können zudem die Schwachstellen und Stärken der Website ermittelt werden.

WIE PERFORMT MEINE WEBSITE?
Wie viele Personen besuchen Ihre Website? Wissen Sie wie lange diese bleiben und worauf sie klicken? Und wissen Sie, welchen Kanälen Sie jene Besuche zu verdanken haben? Antworten auf diese und weitere Fragen bezüglich Anzahl, Herkunft und Verhalten der Website-Nutzer liefert das kostenlose Analyse-Tool Google Analytics. Zahlreiche Berichte geben Aufschluss darüber, wie effizient der eigene Webauftritt ist und ob bzw. inwiefern Bedarf besteht, Optimierungen für einen besseren Erfolg durchzuführen. 

Um qualitativ hochwertige Daten zu erhalten sollten folgende Fragen überprüft werden:
-  Ist der Google Analytics Code korrekt eingebaut und werden Zugriffe richtig gemessen?
-  Wurden Zielvorhaben definiert, mit welchen man Anzahl und Herkunft der Anfragen und Online-Buchungen messen kann?
-  Ist das E-Commerce-Tracking aktiviert, damit zusätzlich zur Anzahl der Online-Buchungen auch der generierte Umsatz erfasst werden kann?

Anhand dieser Daten kann eine Zielvorhaben-Rate ermittelt werden, welche für die Erfolgskontrolle unverzichtbar ist. Fällt diese Rate tief aus, muss die Ursache ergründet und Maßnahmen und Strategien zur Verbesserung der Werte getroffen werden. Nur so ist es möglich, zukünftig mehr Anfragen und Buchungen über die Website zu generieren.
Mit Google Analytics kann auch der Erfolg der Suchmaschinen-Kampagnen ausgewertet werden. Die Google-Suche ist das Trendbarometer der Gesellschaft, daher ist ein Blick auf die Entwicklung des Suchvolumens und der Klickpreise besonders spannend. Das Suchverhalten hat sich natürlich durch die Einschränkung der Mobilität stark verändert, doch mit zunehmender Erholung des Reisemarktes steigt auch die Nachfrage wieder. Wann lohnt sich also eine Erhöhung des Werbebudgets? Wie das Suchvolumen steigt kann u.a. mit dem Tool Google Trends beobachtet werden, wo die Popularität bestimmter Themen und Suchbegriffe nach Zeit und Land aufgezeigt wird.



 

Bestandsaufnahme und gute Vorbereitung sind die halbe Miete!

Bestandsaufnahme und gute Vorbereitung sind die halbe Miete!
Bestandsaufnahme und gute Vorbereitung sind die halbe Miete!
Bestandsaufnahme und gute Vorbereitung sind die halbe Miete!
 

20.5.2020 - Die verfügbaren Zeitressourcen, die aktuell aus einem stark eingeschränkten Hotel- und Gastronomiebetrieb resultieren, empfiehlt es sich effizient zu nutzen, um daraus langfristig einen Vorteil zu ziehen. Ein Vorteil, der morgen entscheidend sein wird. Welche Fragen gilt es sich nun in puncto Marketing zu stellen und was ist zu tun?
 
 
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STELLEN SIE SICH ZUNÄCHST FOLGENE FRAGEN:
 
- Was wurde bis heute in puncto Marketing umgesetzt bzw. was ist in Zukunft geplant? Hat Ihr Betrieb eine Website, Portalpräsenzen oder andere Sichtbarkeiten? Sind Kampagnen, Newsletterversände oder andere Mailings, Social Media Posts, Print- oder andere Vermarktungspositionen geplant?
Sammeln und bündeln Sie diese Aktionen am besten alle in einer Tabelle mit Zeitleiste. In dieser clustern Sie alle Marketingaktivitäten. Somit erhalten Sie einen guten ersten Überblick über die IST-Situation.

-  Wo und wieviel wird jährlich, aber auch punktuell für Vermarktungsmaßnahmen investiert? Wie stehen die Kosten im Vergleich zu den Ergebnissen?
Sammeln Sie die Kosten und bewerten sie jede Vermarktungsmaßnahme in Bezug auf Kosten im Vergleich zum effektiven Ergebnis. Ergebnisse sind bestenfalls Buchungen bzw. Anfragen, aber auch Nutzer/Besucher welche sich für Ihren Betrieb interessieren. Über Google Analytics und sofern vorhanden, über Auswertungen aus Ihrem Hotelprogramm, werden die Ergebnisse sichtbar und können bewertet und für die zukünftigen Entscheidungen dienen.

-  Welche Vermarktungsmaßnahmen laufen aktuell bzw. sind in naher Zukunft geplant? Bedarf es jetzt einer Anpassung, Aktualisierung und/oder Verschiebung? Welche Maßnahmen können, ausgehend von der aktuellen Situation, für den Verkauf zusätzlich aktiviert werden? Setzen Sie sich diesbezüglich auch mit ihren Vermarktungspartnern z.B. der Webagentur o.Ä. in Verbindung und tauschen Sie sich aus. Holen sie Ergebnisse und Feedback ein und richten Sie Ihre Vermarktungsplanung, mit Unterstützung dieser Partner, neu aus.
 

Wie funktioniert Online-Werbung in Zeiten von Corona?

Wie funktioniert Online-Werbung in Zeiten von Corona?
Wie funktioniert Online-Werbung in Zeiten von Corona?
Wie funktioniert Online-Werbung in Zeiten von Corona?
 

21.5.2020 - Um für die Krise gewappnet zu sein, sollten alle Voraussetzungen und Vorkehrungen für eine optimale Kampagnen-Strategie getroffen werden. Ging es in den vergangenen Wochen mehr darum, schonende Inhalte und Botschaften zu vermitteln, kann jetzt wieder verstärkt in Performance-Kampagnen investiert werden.
 
 
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WIE WIRKT SICH DIE KRISE AUF SUCHMASCHINEN-KAMPAGNEN AUS? 
Aufgrund der Reiseverbote und der Grenzschließungen nahm der Suchtrend nach touristischen Begriffen auf Suchmaschinen stark ab. Je nach verfügbarem Werbebudget wurden deshalb viele Kampagnen temporär pausiert bzw. das Budget wurde verringert. Da ab dem 3. Juni die Bewegungsfreiheit zwischen den italienischen Regionen wiederhergestellt wird und man davon ausgeht, dass auch die Landesgrenzen nach und nach öffnen, ist mit zunehmendem Suchvolumen eine schrittweise Budgeterhöhung, insbesondere für Kampagnen mit Zielmarkt Italien, zu empfehlen.

Bei Suchmaschinen-Kampagnen sollte jetzt vermehrt auf folgendes geachtet werden:
-  Suchbegriffe sollten regelmäßig analysiert und irrelevante Wörter ausgeschlossen werden. Keywords mit schlechtem Qualitätsfaktor sollten entfernt oder mit neuen Zielseiten versehen werden.
-  Jeder Standort sollte einzeln überprüft werden, schlecht konvertierende Zielregionen können vorübergehend ausgeschlossen werden.
-  Anzeigen im Displaynetzwerk sollten gut durchdacht sein, da die Möglichkeit besteht, auf unpassenden Seiten angezeigt zu werden. Die Werbung könnte während der Krisenzeit als unangebracht angesehen werden.
-  Die krisenbedingten Kampagnenänderungen sollten nach Beruhigung der Lage neu bewertet und evtl. wieder rückgängig gemacht werden.

Mit einem Vermarktungspartner im Bereich Kampagnen werden in der Regel diese Punkte im Rahmen des Kampagnenmanagements abgedeckt.

UND WAS IST MIT DEN ANZEIGEN AUF SOCIAL MEDIA KANÄLEN? 
Je mehr Menschen nicht zur Arbeit gehen können und so zwangsläufig mehr Freizeit haben, desto größer wird die Medien- und somit auch die Social Media-Nutzung. Folglich entstehen auf diesen Kanälen mehr Werbeplätze zu günstigeren Preisen. Bei der Schaltung von Anzeigen sollten Sie bis zur Beruhigung der aktuell unsicheren Lage allerdings darauf achten, keine zu aggressiven Werbebotschaften und verkaufsorientierten Kampagnen zu verwenden. Bewerben Sie lieber einen kreativen Content-Beitrag, mit welchem Sie die Reichweite steigern und infolgedessen die Fan- bzw. Abonnentenzahl aufbauen können.

MIT METASEARCH-KAMPAGNEN ZU MEHR DIREKTBUCHUNGEN? 
Die Krise hat das Wettbewerbsumfeld verändert, OTAs geben weniger für bezahlte Suchen und Metasuchen aus, einige große Player wie z. B. Airbnb haben sich werbetechnisch zeitweise sogar komplett zurückgezogen. Dies hat zur Folge, dass jene Betriebe profitieren, welche direkt durch das Buchungstool der Hotelwebsite an Vergleichsportale, sog. Meta-Kanäle (z. B. Google Hotel Ads, Trivago und Tripadvisor), angebunden sind. Somit können mehr Direktbuchungen generiert und eine direkte Beziehung zum Gast hergestellt werden. Gerade in Krisenzeiten ist dieser persönliche Kontakt besonders wertvoll.
 

Was ist zu Preisstrategie und Buchungskonditionen zu sagen?

Was ist zu Preisstrategie und Buchungskonditionen zu sagen?
Was ist zu Preisstrategie und Buchungskonditionen zu sagen?
Was ist zu Preisstrategie und Buchungskonditionen zu sagen?
 

20.5.2020 - In Sachen Preiskommunikation ist es wichtig darauf zu achten, die Preise einheitlich, transparent und nachvollziehbar auf allen Kanälen zu präsentieren.
In einem kürzlich veröffentlichen Rechenbeispiel hat der HGV gemeinsam mit der IDM den negativen Einfluss von Preisdumping auf die wirtschaftliche Situation eines Hotels aufgezeigt. 
 
 
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Hier finden Sie das Info-Dokument „Effekte einer Preissenkung“ inklusive Rechenbeispiel und Tipps, was anstatt Preisreduktionen zu einer besseren Auslastung verhelfen kann. Lesen Sie rein! 

Abgesehen von den wirtschaftlichen Einbußen, ist nach einer Preisreduzierung ein erneutes Hochfahren der eigenen Preise durchaus schwierig. Daher gilt es nun mehr denn je auf das eigene Produkt und den Qualitätsanspruch zu setzen. Denn auch wenn sich nach Corona einiges ändern wird, so werden weiterhin ein hochwertiges Produkt und Gastorientierte Serviceleistungen den wesentlichsten Einfluss auf die Kaufentscheidung haben. Jetzt gilt es Angebote zu schaffen, die die Bedürfnisse unserer Gäste nach Corona erfüllen und die Durchsetzung der Preise fördern. Diese betreffen laut einer aktuellen Studie* die Gesundheit, Familie, Freiheit und Sicherheit. Wobei die einzelnen Bedürfnisse und Werte zielgruppenspezifisch sicherlich variieren können. Strategisch sollten also spezielle Angebotspakete mit attraktiven Zusatzleistungen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe, angeboten werden. Interessant könnte beispielsweise ein Urlaubsangebot speziell für die Stammgäste sein, welches ausdrücklich ihre Treue während der Corona-Zeit belohnt. Auch Upgrades, exklusive Leistungen, Wertgutscheine oder die zeitweilige Lockerung der Stornierungsbedingungen schaffen Begehrlichkeit und unterstützen den Wunsch nach Urlaub. Feingefühl sowie Kulanz im Umgang mit der aktuellen Situation zahlen sich dabei aus!

In Sachen Preiskommunikation ist es wichtig darauf zu achten, die Preise einheitlich, transparent und nachvollziehbar auf allen Kanälen zu präsentieren. Dabei sollte auf diesen auch auf eine Vereinheitlichung der Buchungskonditionen geachtet werden. Dies erfordert eine laufende Datenpflege und Kontrolle der eigenen Website, der eigenen Präsenz auf Buchungs- und Bewertungsportalen und aller weiteren Online-Vermarktungsplattformen. Eine wichtige Aufgabe, der es sich nun zu stellen gilt.
Zu rechtlichen Fragen zu den Stornierungsbedingungen steht Ihnen die HGV-Rechtsabteilung unter recht@hgv.it oder Tel. Tel. 0471 317 760, gerne zur Verfügung

*Quelle: Peter Wippermann, Jens Krüger: Werteindex 2020. Deutscher Fachverlag GmbH, 2020
 

TIPPS FÜR EINE GELUNGENE CORONA-KOMMUNIKATION AUF SOCIAL MEDIA

TIPPS FÜR EINE GELUNGENE CORONA-KOMMUNIKATION AUF SOCIAL MEDIA
TIPPS FÜR EINE GELUNGENE CORONA-KOMMUNIKATION AUF SOCIAL MEDIA
TIPPS FÜR EINE GELUNGENE CORONA-KOMMUNIKATION AUF SOCIAL MEDIA
 

13.5.2020 - Die Kommunikation darf nicht abreißen – Marketingexperten sind sich einig, dass man jetzt in der Unternehmenskommunikation mehr denn je auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen muss. Die Empfänglichkeit für echte, aufrichtige und nachempfindbare Botschaften, aber auch das Mitteilungsbedürfnis der Menschen, ist gerade enorm. 
 
 
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Wer echtes Community Building betreiben möchte, hat jetzt und hier eine sehr große Chance. Mit Social Media haben Sie ein direktes Sprachrohr zu Ihren Gästen – nutzen Sie es!

Die Corona Krise stellt alle Unternehmen und insbesondere Touristiker vor bislang ungeahnte Herausforderungen. Um die Kommunikation nach Corona bestmöglich zu gestalten, ist eine stimmige Kommunikation während Corona das Um und Auf. Mehr denn je gilt: Content is King! Betriebe, die mit „ernst“ gemeinten, also echten und authentischen Inhalten und Botschaften, auf die aktuellen Bedürfnisse der Menschen eingehen, werden die großen Sieger sein.

WER GESTÄRTK AUS DER KRISE HERVORGEHEN WILL, SOLLTE SICH FOLGENDE TIPPS ZU HERZEN NEHMEN:

1.  Hören Sie nicht auf zu kommunizieren: Wer online kommuniziert, kann mit seinen Inhalten derzeit theoretisch so viele Menschen erreichen, wie selten zuvor. Studien haben ergeben, dass Nutzer nun 30 Prozent mehr auf den sozialen Medien unterwegs sind als vor Corona. Auch soziale Interaktion spielt sich aktuell zu einem großen Teil in den sozialen Netzwerken ab. Entsprechend ist es nun wichtig, über genau diese sozialen Medien mit den eigenen Followern und Fans in Dialog zu treten, anstatt die Kommunikationsaktivitäten herunterzufahren.

2.  Setzen Sie auf Content Marketing: Wer nach der Krise wieder erste Erfolge feiern will, darf Marketing nicht als Kostenblock sehen, sondern als Investition in die Zukunft. Und gerade Investitionen in Content Marketing lohnen sich. Und nirgendwo kann man Content Marketing aktuell besser betreiben, als auf Social Media. Ziel der Social Media-Kommunikation während Corona soll es sein, den Alltag der Menschen mit wertvollen, positiven Inhalten zu „bereichern“ und in ihnen die Sehnsucht nach Südtirol zu wecken. Langsam und vorsichtig kann die Kommunikation auch wieder in Richtung Buchung gehen, aber ohne dabei die Fans und Follower mit aggressiven Werbebotschaften zu überfordern – sondern subtil und mit sehr viel Feingefühl.

3.  Seien Sie anpassungsfähig: Aktuell ändern sich die Situation und die Gegebenheiten rund um Corona täglich, wenn nicht stündlich. Bleiben Sie in Ihrer Kommunikation flexibel, authentisch und ehrlich. Corona darf nicht totgeschwiegen werden, schon gar nicht in der Tourismusbranche. Ganz im Gegenteil, gerade die Unternehmen, die über Corona sprechen und ihre Kommunikation auf den sozialen Medien an die aktuelle Situation anpassen, sehen das positive Feedback der Nutzer. Es kommt nun auch die Zeit, darüber zu sprechen, wie ein Urlaub in Südtirol künftig aussehen könnte und den Gästen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Dazu zählt ihnen zu kommunizieren, dass höchster Wert auf die vorgeschriebenen Hygiene- bzw. Sicherheitsstandards gelegt wird. Ziel soll es sein, diese nicht nur penibel genau einzuhalten, sondern sogar zu übertreffen.
 

WAS POSTEN? KREATIVITÄT IST GEFRAGT!

WAS POSTEN? KREATIVITÄT IST GEFRAGT!
WAS POSTEN? KREATIVITÄT IST GEFRAGT!
WAS POSTEN? KREATIVITÄT IST GEFRAGT!
 

13.5.2020 - Nutzen Sie jetzt die Zeit, um Content für Ihre Social Media-Kanäle zu produzieren. Teilen Sie also vor allem Inhalte zum Nachlesen, -schauen, -hören mit Ihren Followern. Seien Sie kreativ und zeigen Sie, was in Ihren Häusern gerade hinter den Kulissen passiert. Es ist wichtig, positive Stimmungen zu verbreiten und positive Emotionen bei den Gästen hervorzurufen. 
 
 
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Vor allem persönliche Videos mit Botschaften wie „Es geht uns gut“ oder „Gemeinsam schaffen wir das!“, sowie schöne Stimmungsbilder von blühenden Bäumen, treibenden Reben etc. lösen positive Assoziationen aus.

BLICK HINTER DIE KULISSEN
Teilen Sie mit Ihren Gästen Bilder und Videos davon, wie Sie diese Zeit jetzt verbringen. „Garteln“ Sie bereits fleißig im Kräutergarten? Dann erklären Sie doch ihren Gästen, was dort alles wächst und gedeiht, wofür die Kräuter gut sind und wie sie diese auf ihrem Balkon zuhause selbst anbauen können!

Spannen Sie auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein: Organisieren Sie eine Online-Yoga-Stunde mit Ihrer Wellness-Trainerin oder veranstalten Sie ein virtuelles Wein-Seminar mit dem Sommelier des Hauses. Teilen Sie das Lieblingsrezept Ihres Küchenchefs mit den dazu passenden Fotos, wie er dieses zur Abwechslung mal bei sich zuhause kocht und nicht in der Hotelküche. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Es ist abzusehen, dass sich die Menschen nach der Krise noch stärker nach weitläufiger Natur, regionalen Erzeugnissen, gesundheitsfördernden Aktivitäten und menschlichem Miteinander sehnen werden – und in all diesen Punkten ist Südtirol im klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Destinationen. Machen Sie bereits jetzt die Social Media-Nutzer immer wieder auf diese Alleinstellungsmerkmale aufmerksam!
Lehnen Sie sich an die „Alles was wir lieben“ Kampagne von IDM Südtirol an und nutzen Sie die Gastgeber-Toolbox, die speziell für die Social Media-Kommunikation entwickelt wurde, und eine Reihe von Post-Vorlagen sowie nützliche Bausteine enthält: toolbox.idm-suedtirol.com Passwort: alleswaswirlieben

AKTIVES COMMUNITY MANAGEMENT
Laut einer Erhebung der Plattform AllFacebook.de verzeichnen über 40 Prozent der befragten Unternehmen ein erhöhtes Kommentaraufkommen auf Social Media-Posts seit Beginn der Corona Krise. Das zeigt, wie wichtig es ist, in der aktuellen Phase aktives Conversation/Community Management zu betreiben. Das bedeutet direkte Nachrichten auf Facebook und Instagram sowie (alle!) Kommentare beantworten und auf Fragen der Fans eingehen. Ehrlich, korrekt und verständnisvoll. Diese Tätigkeiten sind wichtig, um das Vertrauen zu stärken und die Community zu festigen.
Hier ist auch das Thema Sicherheit bzw. Absicherung des Urlaubs von großer Bedeutung. Dazu zählt die weiterhin flexible Handhabe von Stornierungen, sollte es z. B. nicht möglich sein, nach Südtirol einzureisen. Die Gäste müssen auch das Gefühl haben, dass bei den Gastgebern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hotel das Thema Hygiene an erster Stelle steht. Sobald konkrete Hygienemaßnahmen festgelegt werden, können und sollen diese auch entsprechend kommuniziert werden. Ganz nach dem Motto: Ihre Gesundheit und Sicherheit liegen uns am Herzen!
 

LUST AUF EINEN VIDEODREH MIT DEM SMARTPHONE?

LUST AUF EINEN VIDEODREH MIT DEM SMARTPHONE?
LUST AUF EINEN VIDEODREH MIT DEM SMARTPHONE?
LUST AUF EINEN VIDEODREH MIT DEM SMARTPHONE?
 

13.5.2020 - Bewegte Bilder sind auf Social Media aktuell die großen Gewinner! Instagram beispielsweise wird durch die vertikale Anwendung „Instagram TV“ (IGTV) immer mehr zur Plattform für Videos. Der Facebook Algorithmus wiederum zeigt Nutzern bevorzugt Videos, weil diese eine höhere Verweildauer und Interaktionsrate versprechen.
 
 
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Mit dem eigenen Smartphone lassen sich wunderbar Video Clips für Social Media realisieren. Wir haben sechs Tipps für Sie, wie Sie mit Ihrem eigenen Video Content durchstarten können: 

1.  Weniger ist mehr: Jeder Inhalt auf Social Media, auch Video Content, sollte leicht verständlich für die User perfekt aufbereitet ist. Fokussieren Sie sich auf eine Botschaft – ein mit Informationen überladenes Video bietet wenig Mehrwert. Kurz, knapp und klar – das sind wichtige Erfolgsfaktoren des Social Media-Marketings. Erklärvideos bilden da eine Ausnahme und können auch schon mal etwas länger sein.

2.  Sofort zum Punkt kommen: Social Media-Streams spielen mittlerweile massenweise Content aus – hier gilt es die Aufmerksamkeit des Nutzers sofort (also ab der ersten Sekunde) auf sich zu ziehen. Außerdem ist die Länge eines Videos beispielsweise in der Instagram Story auf 15 Sekunden pro Story-Element und im Instagram-Feed auf 60 Sekunden begrenzt. Auf IGTV hingegen können längere Videos hochgeladen werden.

3.  Der richtige Ton: Bei Filmen, die mit dem Smartphone produziert werden, ist es wichtig, auf die Audio-Qualität zu achten. Selbst die vermeintlich leisesten Hintergrundgeräusche können im fertigen Video ein enormer Störfaktor sein. Im Elektrofachhandel und im Onlinehandel finden sich kostengünstige Mikrofone, die man extern am Handy anbringen kann und die die Audio-Qualität eines Videos um ein Vielfaches erhöhen.

4.  Ruhe bewahren: Auch eine ruhige Hand ist beim Filmen mit Smartphone gefragt. Vermeiden Sie schnelle und hastige Bewegungen und gehen Sie in die Knie, wenn sie im Gehen filmen, um so die Bewegungen abzufedern. Spielen Sie gerne auch mit Effekten wie Zeitraffer oder Zeitlupe, um ihr Video aufzupeppen!

5.  Format beachten: Je nachdem, wo Sie Ihr Video veröffentlichen möchten, gelten unterschiedliche Formatvorlagen: Im Facebook- und Instagram-Feed werden Videos im Querformat dargestellt, in den Instagram-Stories und auf IGTV hingegen im Hochformat. Dies sollten Sie bereits beim Filmen beachten und evtl. denselben Clip getrennt im jeweiligen Format abfilmen.

6.  Schnipp-Schnapp: Ein Video mit mehreren Szenen können Sie ganz einfach mit der iMovie App (iOS) oder beispielsweise mit Adobe Premiere Clip oder KineMaster (Android) schneiden und mit Hintergrundmusik oder Untertiteln versehen. Es macht Sinn, in Videoclips Schlüsselwörter als Untertitel einzublenden, da viele Nutzer den Video-Ton ausgeschaltet haben. 
 

GÄSTEKOMMUNIKATION ALS ERFOLGSFAKTOR

GÄSTEKOMMUNIKATION ALS ERFOLGSFAKTOR
GÄSTEKOMMUNIKATION ALS ERFOLGSFAKTOR
GÄSTEKOMMUNIKATION ALS ERFOLGSFAKTOR
 

6.5.2020 - Kommunikation ist Trumpf! Aktuell auf Kommunikation zu verzichten ist nachteilig, wirkt unprofessionell und vermittelt dem Gast Unsicherheit. 
Viele Menschen schauen gerade auf Südtirol und genau deshalb ist es ratsam, die Kommunikation in allen relevanten Sprachen und Kanälen noch menschlicher, zugewandter und verbindlicher weiterzuführen.
 
 
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Im Fokus der Kommunikation sollten dabei positive, sinnstiftende und persönliche Momente stehen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt um im Kopf, aber vor allem im Herz der Gäste zu bleiben. Sorgfalt und Fingerspitzengefühl sind derzeit angebracht. Verkaufsabsichten kommuniziert mit „Jetzt reservieren“ oder „Rabatt sichern“, zudem Standardformulierungen „Wir haben Ihnen einen Platz an der Sonne reserviert“ sind nach wie vor zu vermeiden.

FÜR DEN GAST DA SEIN
Ein weiterer Punkt ist die Erreichbarkeit. Da sein für den Gast, Fragen beantworten und positive Worte, per E-Mail, telefonisch, wie auch immer. Auch wenn derzeit nicht die richtige Zeit für die effektive Urlaubsplanung ist, haben die Menschen bzw. Gäste von Heute und Morgen aufgrund der aktuellen Lage Zeit sich zu informieren, sich inspirieren zu lassen und in Urlaubserinnerungen zu schwelgen.
Aber wer sind denn effektiv Ihre Gäste? Eine wichtige Frage, welche man sich nicht nur in Krisenzeiten wie dieser stellen sollte. Wen möchte ich erreichen und welche Inhalte schaffen das? Wer ist meine Zielgruppe und wie tickt mein Gast? Dabei sind Merkmale wie Geschlecht, Alter und Herkunft genauso wichtig wie die Frage, welche Wünsche, Interessen und Bedürfnisse er hat. Zurzeit empfiehlt es sich, speziell auf den bereits bestehenden Gast, den Stammgast, einzugehen und eine bereits bestehende Verbindung aufrecht zu erhalten und diese auszubauen.
 

WIE KOMMUNIZIERE ICH MIT DEM GAST IN UNSICHEREN ZEITEN?

WIE KOMMUNIZIERE ICH MIT DEM GAST IN UNSICHEREN ZEITEN?
WIE KOMMUNIZIERE ICH MIT DEM GAST IN UNSICHEREN ZEITEN?
WIE KOMMUNIZIERE ICH MIT DEM GAST IN UNSICHEREN ZEITEN?
 

6.5.2020 - Strategie & konsequente Planung zahlen sich auch in Krisenzeiten aus. Ein sorgfältiger und zielgerichteter Umgang mit der Kommunikation ist jetzt wichtiger denn je – Themen müssen neu definiert sowie Kanäle und Zeitpunkt überdacht werden. Dies möglichst im Zwei-Wochen-Rhythmus unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Situation und im Rahmen der Erstellung eines kanalübergreifenden Redaktionsplans.
 
 
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Für den Gast zählen nun Inhalte, die ihm in dieser Zeit einen Mehrwert bieten, Vorfreude in die Zukunft wecken und positive Erinnerungen aufleben lassen. Zu Beginn der Corona-Krise waren es noch Inhalte zur Gestaltung der neu gewonnen „Home-Zeit“, wie z. B. Rezepte zum Nachkochen, Buchtipps, Dinge zum Nachlesen, -schauen und -hören, doch nun haben sich die Bedürfnisse der Menschen, und somit der Gäste, verändert. In Phase zwei geht es nun um Inhalte und Themen wie die Sehnsucht nach Natur, Sehnsucht nach Treffen mit Familie und Freunden, Sehnsucht frei zu sein, aktiv zu sein sowie der Sehnsucht nach Urlaub. Nun gilt es, den Gast genau dort gedanklich abzuholen und über eine überlegte Kommunikation Vorfreude zu wecken. Dabei sollte Augenmerk auf Texte und Formulierungen gelegt werden, denn sie sind mitunter entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung der Kommunikation in Krisenzeiten. Ziehen Sie hierzu Ihre Partner und Experten zu Rate!

WO KOMMUNIZIERE ICH?
Soziale Medien – Ausgehend von Ihrer gewohnten Kontakthäufigkeit in sozialen Kanälen dürfen Sie nun ruhig verstärkt mit Ihren Fans und Followern in Kontakt treten. Gehen Sie zudem in die virtuelle Interaktion. Es gilt nun rasch zu reagieren, sich für Kommentare zu bedanken und Fragen vollständig zu beantworten.
Newsletter – Auch wenn in den Wochen der stärksten Verunsicherung mit diesem Instrument zu Recht etwas abwartend umgegangen wurde, darf es nun ruhig wieder aktiv zum Einsatz kommen. Vor allem für die Stammgast-Bindung ist dieses Medium nun bedeutend.
Blog / Magazine / Newsbereich – Bleiben Sie aktuell und platzieren Sie wöchentlich relevante Inhalte und Themen. Diese lassen sich auch gut mit anderen Kommunikationskanälen kombinieren.
 

WAS IST ZU TUN IN PUNCTO ONLINE-KOMMUNIKATION AUF WEBSITE UND PORTALEN?

WAS IST ZU TUN IN PUNCTO ONLINE-KOMMUNIKATION AUF WEBSITE UND PORTALEN?
WAS IST ZU TUN IN PUNCTO ONLINE-KOMMUNIKATION AUF WEBSITE UND PORTALEN?
WAS IST ZU TUN IN PUNCTO ONLINE-KOMMUNIKATION AUF WEBSITE UND PORTALEN?
 

6.5.2020 - Die eigene Hotelwebsite ist für jeden Hotel- und Gastronomiebetrieb der Kommunikations- und Vertriebskanal Nummer 1. Hier informiert sich der Gast von morgen über die Struktur, die Ausstattung, aber vor allem über das Angebot und die Serviceleistungen. Darum ist es wichtig den eigenen Betrieb durch die dargestellten Informationen, also Bilder, Texte, Preise, Angebote etc. immer aktuell und ansprechend darzustellen.
 
 
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In dieser Zeit vor dem ReStart sollte sich jeder die Zeit nehmen, die eigene Website anhand der folgenden Fragen genau unter die Lupe zu nehmen:
•Sind die Urlaubspakete für Winter 2020 entfernt und jene für Sommer und Herbst online?
•Sind die Preise für Sommer 2020 und Winter 2020/21 gut ersichtlich?
•Sind die Texte aktuell? Bedarf es Anpassungen? Sind alle Übersetzungen vorhanden und stimmen diese?
•Funktionieren die Verlinkungen innerhalb der Seite?
•Ist im Allgemeinen das Bildmaterial aktuell? Fehlen bestimmte Motive? Soll ein Fotoshooting geplant werden um fehlende Motive zu ergänzen?
Anpassungen können selbstständig durch Zugriff auf das CMS, also das Website-Verwaltungsprogramm, oder in Zusammenarbeit mit der Webagentur durchgeführt werden.

PFLEGE VON ONLINE-PORTALEN
Neben der betriebseigenen Website bieten Online-Portale einen weiteren Vertriebskanal. Auch bei den unterschiedlichen Portalpräsenzen ist es grundsätzlich wichtig, aktuelle Informationen zu übermitteln. Daher bietet sich auch hier eine Kontrolle an. In erster Linie der gängigsten Buchungs- und Bewertungsportale wie Booking.com, Booking Südtirol, Tripadvisor, Trivago, Holidaycheck, Google My Business und Bing Places for Business.
Für die Dauer der gesetzlich vorgeschriebenen Einschränkungen empfiehlt es sich, die aktuellen Öffnungszeiten/Schließungszeiten anzupassen.
Für die Kontrolle der Portale kann ebenso laut oben angeführter Fragen vorgegangen werden. Zugriff für die Bearbeitung erfolgt über die jeweiligen Portal-Zugangsdaten. Sollten diese nicht vorhanden sein, können diese beim jeweiligen Portal angefordert werden. Für Buchungsportale ist zusätzlich wichtig, die Daten wie Preise, Verfügbarkeiten, Bilder usw. in der Hotelsoftware oder im entsprechenden Datenpflegesystem (z. B. Easy Channel / Channel Manager), von wo aus sie zu den angebundenen Portalen weitergegeben werden, zu kontrollieren und gegebenenfalls zu aktualisieren. Sind die Grundeinstellungen optimiert, kann in einem nächsten Moment nach weiteren Portalen recherchiert werden. Bei der Auswahl neuer Portale gilt zu beachten, dass das Portal zur eigenen Zielgruppe passt und eventuell anfallende Kosten für den Eintrag als Teil des Marketing-Budgets zu verbuchen sind.
 

WER INFORMIERT? INFORMATIONS- & ANLAUFSTELLEN:

HGV-Unternehmensberatung, Konzept & Marketing – Mit Strategie in die Zukunft!
Wir beraten und begleiten Sie in Strategie und Planung Ihrer gesamten Marketingarbeit. Von der Konzeptentwicklung und Positionierung, über Preisstrategie zu einer auf Sie zugeschnittenen Vermarktungsplanung sowie Qualitätsmanagement.
Tel. 0471 317 780 oder marketing@hgv.it.

HGV-Abteilung  IT / Online Marketing – Einzigartig dank einzigartigem Content!

Sie sind unzufrieden mit Ihrem Erscheinungsbild? Die Expertinnen und Experten im Bereich Grafik erarbeitet gerne ein einheitliches und aussagekräftiges Corporate Design für Ihren Betrieb oder grafische Elemente und Leistungen nach Wunsch.
Bei der Erstellung von professionellen, zielgruppengerechten Texten sind die Copywriterinnen und Copywriter des HGV wahre Meister der Schreibstil-Wandlungsfähigkeit und übernehmen diese Aufgabe nach einem gemeinsam erarbeiteten Briefing gerne für Sie!
Tel. 0471 317 840 oder products@hgv.it.

HGV-Rechtsabteilung
Die HGV-Rechtsabteilung ist Ihr Ansprechpartner in allen Rechtsfragen. Wir beraten Sie gerne! Tel. 0471 317 760, recht@hgv.it.

Nutzen Sie die Gastgeber Toolbox der IDM Südtirol Alto Adige mit Facebook Frame & Template, einer Auswahl an Fotos, Videos, Textvorlagen u.v.m.
Hier der Link zur Toolbox: toolbox.idm-suedtirol.com
Das Passwort: alleswaswirlieben